also, wenn ihr mich fragt.... DIE distro für den anfänger gibt's gar nicht...
ich denk mal, die distro, die am einfachsten/schnellsten zum laufen gebracht werden kann, ist die ideale distro für den anfänger.
und wirklich pauschal sagen, welche diese distro ist, kann man nicht, denn....
bespiel mandrake:
überall geschwärme, weil ur easy und super für den anfänger....
bei mir: hat hardware nicht erkannt.. kein internet.... hätte ohne tweaken nicht gefunzt...
beispiel redhat fedora core 1:
ebenfalls überall geschwärme..
hat sich beim boot screen aufgehängt und die cpu ist dabei auf hochlast gefahren..
jollix:
oft belächelt... "geh biitteee, gentoo verwendet man doch nicht vorkompiliert, das ist doch nicht für den prozessorr optimiert..."
tja, wo noch andere tagelang ihr nacktes system kompiliert haben, habe ich schon genüsslich die reize von gentoo ausprobrieren können. und das system war sogar optimiert für meinen 686. tolle hardware-erkennung inklusive.
knoppix:
läuft bei mir einwandfrei... habs innerhalb von 10minuten installieren können. beim rechner eines bekannten wollte lilo nicht so recht...
lange rede, kurzer sinn:
eine super distro, die bei X läuft muss noch lang nicht so ohne weiteres bei Y laufen.
mein rat an Y: einfach durchprobieren und (für den anfang mal) die distro nehmen, mit dem du besser zurecht kommst.
wenn du dann schon vertraut mit bash, vim, man, config files und dem system bist, kannst du dich dann ans "tweaken" der distros wagen, die nicht auf anhieb funktionieren wollten.
Zitat von stonemaster
wünscht mir glück 
viel erfolg!