Beiträge von Plantschkuh!

    Hmmm aber könnte man nicht die DNA extrahieren, und dann einen Klon draus züchten?


    Ich muß mal wen fragen, ob DNA den Grill überleben würde. Wenn ja, dann hättest du ein total umständliches Verfahren, das dir bei gleicher Aufzucht der Kuh einen Burger gibt, der eigentlich ziemlich ähnlich dem Original ist, aber ohne daß du irgendwelche Erkenntnisse über die ursprüngliche Kuh gewonnen hättest. Klingt eigentlich nach einer recht treffenden Beschreibung von Decompilation :) (<- der Smiley ist übrigens nicht prinzipiell mein Feind, nur wenn er zu gehäuft auftritt)

    Gut. Also Dekompilation wird für gewöhnlich so beschrieben, daß die Idee ungefähr so ist, wie aus einem Hamburger wieder eine Kuh machen zu wollen.

    Du kannst mal nach "decompilation" suchen und dein Glück versuchen. Es gibt Leute, die steif und fest behaupten, daß es geht. Es gibt auch Tools, die aus einem Objektfile tatsächlich C-Code erzeugen, aber das ist nicht der ursprüngliche Code und auch nicht sonderlich aufschlussreich. Es geht beim Kompilieren einfach zu viel Information verloren.

    Bei den Folgenden Quellen, gibt es einen Unterschied zwischen Autor und Herausgeber.
    Handbuch Kompetenzmessung
    Next Generation Learning


    Das sind aber beides Sammlungen von Kapiteln von unterschiedlichen Autoren, keines dieser Bücher hat also den Autor. Einzelne Kapitel aus diesen Büchern sollte man deshalb nicht mit @book, sondern eher mit @inbook oder @incollection zitieren. Wenn du das ganze Buch angeben willst, dann nur mit editor und ganz ohne author.

    Das Problem ist ganz allgemein: Kann ein Buch gleichzeitig einen Autor und einen namentlich bekannten Herausgeber haben? Wenn, dann ist so ein Buch üblicherweise Teil einer Serie. Dann sollten die Attribute series für den Namen der Serie und serieseditor für den Herausgeber der Serie helfen.

    Edit: Hmm, ich krieg serieseditor im Moment nicht dazu, irgendwas auszugeben. Aber die Warnung verschwindet wenigstens :)

    Und wieder ein Bot?


    Oder ein Mensch, der einen emuliert :) Schade. Grundsätzlich richtiges Anliegen, aber so nicht.

    Zitat

    Naja, ich frage mich nur, warum eine Stiftung ein Vermögenshort für Superreiche darstellt. Meines Wissens sind doch die meisten Stiftungen für's Gemeinwohl da :confused:


    Privatstiftungen sind dafür da, (Familien-)Vermögen günstig zu parken und zu vermehren. Es gibt keine Verpflichtung, mit dem Geld irgendwem außer sich selber zu helfen.


    Da wird ein sich informiert und wissenschaftlich gebender Text zitiert, und dann steht da drin: "Tatsache ist, daß [die grammatikalische Kategorie Maskulinum] im heutigen Sprachgebraucht geschlechtsspezifisch interpretiert wrid uns sich somit nicht als generische Kategorie eignet." Bis zu diesem Satz war die Sache so interessant zu lesen, aber die "Tatsache" trübt das Vergnügen.


    Dein Blog ist übrigens interessant, aber mit dem Certificate hats was.

    Generell darf in C-Sources nur ASCII verwendet werden


    Hmm. Die vom C-Standard verlangten Zeichen sind eine kleine Teilmenge von ASCII, strenggenommen "darf" nur jener Zeichensatz verwendet werden. Solang der Compiler aber nichts dagegen hat, spricht nichts dagegen, ganz ASCII, ganz ISO 8859-1, ganz Unicode oder weiß der Teufel was zu verwenden.

    Stimmt schon, irgendein Uraltcompiler für ein Uraltmainframe wird den String "반기문" vielleicht nicht korrekt behandeln. Aber ein Uraltcompiler für ein Uraltmainframe muß noch nichtmal das Zeichen { kennen. Der kleinste gemeinsame Nenner ist für die Praxis viel zu klein, von dem her spricht meiner Meinung nach auch nicht viel gegen 'ä'. Da ist die Verwendung von <conio.h> um Größenordnungen weniger portabel und auch noch sinnloser Schnickschnack.

    (Und auch wenn man wirklich keine seltsamen Zeichen in seinem Source will, gibts ein paar etwas bessere Methoden als die aus dem ersten Post.)

    Ein Pointer ist kein Array, und ein Pointer auf ein Array ist kein Pointer auf einen Pointer. Ja, einen Pointer auf einen Pointer kann man nicht an eine Funktion übergeben, deren Parameter als Pointer auf ein Array deklariert worden ist. Wenn das für dich der "allgemeine Fall" ist, dann stimmts schon, der Typechecker wird sich beschweren. Es gibt aber eben auch die Möglichkeit, den Typechecker zu veranlassen, alle Dimensionen außer der ersten strikt zu überprüfen.

    Man kann übrigens alle Dimensionen prüfen lassen, wenn man ein struct verwendet.

    Code
    printf ("Seitenl%cnge quadratischen Matrix eingeben: ", -124);
    [...]
            printf("Seitenl%cnge mind. 2 und max. 10!\n");


    Wow. Aus welchem von einem Deutschen verfassten "Ich lerne C unter DOS 5.0"-Buch sind diese abscheulichen Codestücke entfleucht? Wenn du ä meinst, schreib ä. Wenn dein System aus irgendwelchen Gründen kein ä mag, schreib ae :)

    Jedenfalls richtet sich dieser tolle Trick im Vergleich dieser zwei Codezeilen von selbst.

    Ich denk mal du wolltest das ein Feld mit Zeilen/Spalten bestimmter Größe übergeben werden. So geht das leider nicht in C++.


    Doch, fast (genau wie in C). Eine Funktionsdeklaration der Form

    Code
    t1 foo(t2 arr[dim1][dim2]...[dimn])


    wird behandelt als

    Code
    t1 foo(t2 (*arr)[dim2]...[dimn])


    Die Dimension ganz links wird weggeschmissen, die anderen bleiben über und werden streng überprüft.

    Ich schätze, das hängt damit zusammen, daß das figure-Environment floats produziert, und auf Folien ist ein float nicht so rasend sinnvoll. Ich tät also einfach das figure-Environment wegtun. Damit geht dann auch \caption nicht, aber Text drunterschreiben kann man so ja auch. (Die automagische Nummerierung geht auch verloren, aber auf Folien ist es auch nicht so vielsagend, auf "Abbildung 4.2" zu verweisen.)

    Die freie Meinungsäußerung wird einfach platt gemacht. Schlimm, denn ich finde der Artikel hat sehr logische und anschauliche Beispiele gebracht.


    Siehe dazu die Diskussion unter http://de.wikipedia.org/wiki/MediaWiki…ruehlmeier.info . Die Meinungen gehen auseinander, aber offenbar hat sich der Typ des Spammens verdächtig gemacht, und zumindest einige Leute argumentieren aus diesem Grund gegen eine Verlinkung auf seine Seite. Es ist nicht immer alles schwarz oder weiß.

    "Indogermanisch" ist übrigens noch ein Begriff, der ahnungslosen "Spracherneuerern" zum Opfer fällt.


    Die ahnungsvolleren der Spracherneuerer argumentieren nicht mit der eingebildeten Nazikeule, sondern damit, daß in fast allen Sprachen -- auch indogermanischen -- der Terminus nun mal "indoeuropäisch" lautet. Ich glaub, da braucht man nicht mit Verfolgungswahn heranzugehen, Standardisierung auf diesem Gebiet wird keinem schaden.

    Derweil leider noch kein Google-Hit :frowning_face:


    Google ist üblicherweise sehr schnell dabei, neue Posts im Informatik-Forum zu indizieren :)

    Wenn du height=\textheight für das Bild angibst, ist es kein großes Wunder, daß sich in der Höhe nicht das Bild und nochwas ausgehen. Du verbrauchst ja schon die ganze Höhe...
    Eine Möglichkeit wär sowas wie height=0.9\textheight und analog für width. Oder gleich statt height/width die Option scale=3.14159 nehmen und mit dem Skalierungsfaktor spielen, bis man zufrieden ist.

    Zu deiner zweiten Frage wär ein Codebeispiel interessant. Ich könnt mir z.B. vorstellen, daß nur Umbrüche eingefügt werden, wenn du leere Zeilen zwischen den einzelnen Bildern lässt. Das ist jetzt aber nur sehr vage geraten und ziemlich sicher falsch.

    Es sind alle drei Genera generisch.


    Ich hab "generisch" im Kontext dieses Threads verwendet, also bezogen auf maskuline Substantiva, zu denen man mit -in eine feminine Form bilden kann. Du redest von... aehm... etwas, was mit meinem Posting nichts zu tun hat.

    Vor 20 Jahren wär das unvorstellbar gewesen.


    Ah geh. Grad in der Informatik nimmt sich die Literatur nicht so ernst, wie du zu meinen glaubst. Das aelteste Beispiel, das mir so auf die Schnelle einfaellt, hat "Look Ma, no garbage!" im Titel und ist von 1992 (ich weiss, das ist noch keine 20 Jahre her). Da auf "isn't" loszugehen ist voellig an der Realitaet vorbei.

    wie lange schätzt du die dauer des natürlichen wandels der deutschen sprache ein, bis die männliche form automatisch als generische form verstanden wird?


    Mu. Das maskuline Genus (männlich? wasn das?) ist generisch, und es sind nur Leute wie du, die versuchen, uns einzureden, daß es nicht so sei.

    Aber mit einer einfachen Schulreform kann man diese Art von Missverständnis in schätzomativ 20 Jahren weitgehend beheben. Statt der komischen deutschen Begriffe für die Genera braucht man ihnen einfach nur irgendwelche abstrakten Bezeichner zu geben, die nicht suggerieren, daß Morphologie was mit Semantik zu tun hat. Dann wären die "Linguisten", die selbst das nicht verstehen, nicht mehr so dazu verleitet zu glauben, daß das Genus A einen Schwanz hat.