Beiträge von Plantschkuh!

    Wie "versteht" man nur die Unterschiede am Anfang, wenn man programmieren lernt?


    Die Unterschiede zwischen C und C++, meinst du? Am besten gar nicht. Eine der Sprachen aussuchen (z.B. durch Würfeln), ein gutes Buch und den richtigen Compiler nehmen und sich erst um die Unterschiede kümmern, wenn man die andere Sprache lernt. So man das überhaupt will.

    Wenn der Tutor-job sehr gute (ausgezeichnete) Kenntnisse des LVA Stoffes voraussetzt (und genau das ist der Fall bei dem meisten, wenn nicht sogar bei allen LVA's), dann sollte sich der Professor keine Gedanken in dieser Richtung machen, da er selbst der Student bewertet hat!


    Ja. Also nochmal: Bewährter Tutor, der mal ein S1 gekriegt hat, gegen Neuling, der auch ein S1 gekriegt hat. Schneidet objektiv noch immer ersterer besser ab, keine Gedanken notwendig.

    Die werden sicher keine besseren Ideen als unsere "Super, tollen, alten" Tutoren haben!


    Die meisten Tutorenjobs haben mit Ideen kaum was zu tun.

    Zitat

    Aber zumindest eine Frist für Bewerbung können sie setzen und unabhängig von den schon vor einem Semester vorhandenen Tutoren, die neuen Bewerber die gleiche Chance geben!


    Worin würde die Chance bestehen? Vom alten Tutor weiß der Prof, daß er den Job machen kann, vom neuen weiß er nur, daß er von sich behauptet, den Job machen zu können. Wenn nimmt man da?

    Zitat

    Wie werden dann Studenten motiviert, Tutoren zu werden?


    Ja, die Frage stellt sich ein jeder Prof, wenn er pro Semester nur 10 statt der potentiellen 20 Ablehnungen aussprechen muß.

    Persönlich bin ich der Meinung, daß frühes Testen sinnvoll und hilfreich ist. Und es ist auch nicht von sich aus ein Grauen, sondern es ist leider bei vielen Programmierumgebungen grausam. D.h. um eine Funktion testen zu können, mußt du ein ganzes Programm drumherum schreiben und mit I/O kämpfen und umständlich Datenstrukturen aufbauen und sowas. Alles, was unit tests einfacher macht, ist da wirklich wirklich hilfreich.

    Außerdem ist es bei mir wirklich so, daß konkrete Beispiele an Inputs und Ergebnissen helfen, die Semantik der zu schreibenden Komponente besser vorstellbar zu machen. Also: go for it. (Mit JUnit selber hab ich aber noch nie was gemacht.)

    Sterne= riesige Gasriesen in Milliarden Kilometer Entfernung
    Wieso sollten diese riesigen Ansammlungen sich nur auf eine bestimmte Art bewegen um uns lächerlichen Menschen etwas vorherzusagen????


    Tun sie ja nicht. (Entschuldigung: Tun sie ja nicht!!1!) Die Sterne üben einen Einfluss auf alles aus, und mit der Zeit haben die schlauen Astrologen gelernt, die Sterne zu lesen, um die Einflüsse vorhersagen zu können. Daß wir mit den Sternen in irgendeiner Verbindung stehen, kann keiner abstreiten: Wir sehen ja ihr Licht.

    So betrachtet könnte man die Astrologie auf eine fast rationale Basis stellen.

    Zitat

    -Homöopathie:
    Durch das verdünnen einer Lösung in Wasser bis darin die Lösung nicht mehr vorkommt lässt sich das Wasser "verändern".


    Zumindest ursprünglich ging es bei der Homöopathie um was anderes als Zeug zu verdünnen, nämlich darum, Kranke mit Mitteln zu behandeln, die ganz genau auf ihre Symptome zugeschnitten sind, statt einfach mal ein Parkemed zu empfehlen. Es folgten eine Menge Missverständnisse und Esoterik-Schmafu, aber Anfang des 19. Jahrhunderts war die ursprüngliche Homöopathie zumindest nicht weniger wissenschaftlich als die damalige Schulmedizin.

    Weiß nicht genau, was ich mit diesem Post aussagen will. Vielleicht daß man sich auch mit Zeug, das man ablehnt, etwas mehr sophisticated auseinandersetzen kann.

    Für meine Diplomarbeit hätte ich gern eine Möglichkeit, ins Literaturverzeichnis zu jedem Werk die Seiten einzutragen, auf denen ich auf dieses Werk verweise. (Nicht die Seiten im zitierten Werk, auf die ich mich beziehe.)

    Ich hätte also gerne Einträge, die ungefähr so ausschauen:
    [Wusper, 1999] K. Wusper. Advanced Flausching. PhD thesis, Foobar University, 1999. Referenced on pages 23, 42, and 666.

    Es geht mir also um diesen letzten Satz, der automagisch generiert werden soll. Kennt jemand ein Paket oder Programm, das mir das machen könnte?

    wie pervertiert die menschen selbst in ihrem schuldbefinden sind, merkt man an den reaktionen auf die versuche, alkohol aus dem strassenverkehr zu bannen: jemand überlegt sich endlich bessere gesetze und das ganze land schreit auf, frei nach dem motto "i wü saufen wann i wü, und mia is wurscht wen i dabei umfahr"...


    Das wär ja fast plausibel, wenn es nicht vom offiziellen Forumsraser verfaßt worden wäre.

    Code
    if ( a < b )
                if ( b < c )
                System.out.print("Der Median lautet: " +b);
                    if ( a < c )
                    System.out.print("Der Median lautet: " +c);
                    else 
                    System.out.print("Der Median lautet: " +a);

    Nur gibt er mir jetzt immer a b und c aus.


    Geschwungene Klammern könnten helfen. Insbesondere ist if (a < c) hier nicht im Bereich des "äußeren" if (a < b).

    Code
    if (bedingung)
        foo();
        bar();


    bedeutet trotz Einrückung (die interessiert den Java-Compiler nicht)

    Code
    if (bedingung)
    {
        foo();
    }
    bar();


    und nicht

    Code
    if (bedingung)
    {
        foo();
        bar();
    }

    Ich wuerd mit C beginnen, weil selbst wenn man C++ programmiert, kommt man oft um C eigenheiten nicht hinweg, wenn man irgendwelche libraries verwenden muss.


    Diese Eigenheiten sind aber oft Teil von C++, man kann sie also auch so lernen. Umgekehrt ist es vielleicht nicht sinnvoll, zuerst die Eigenheiten von C zu lernen und dann zu lernen, welche dieser Eigenheiten in C++ ähnlich, aber doch auf radikale Weise anders sind. Außerdem gibts dann noch die zusätzliche Komplikation durch C99...

    Es kommt darauf an, wofür man die Sprachen lernen will und welche einem wichtiger ist. Wenn man nicht explizit auf Embedded Systems zielt, ist C++ vielleicht sinnvoller, und wenn man das gelernt hat, sollte man automagisch auch in der Lage sein, C-Code zu lesen und Libraries mit C-Interface zu verwenden, ohne jemals explizit C "gelernt" zu haben. (C schreiben muß man natürlich lernen, aber wie gesagt, ist vielleicht nicht so notwendig.)

    literale sind ja atome. und umgekehrt. positive literale sind positive atome und negative l negative a.


    Nein. Es gibt keine positiven oder negativen Atome. Ein Atom ist... ähm... atomar. Unteilbar. Wenn man ein Atom mit einer Negation versieht, wird es zu einem negativen Literal; ein Atom ohne Negation ist ein positives Literal. Literal heißt also "möglicherweise negiertes Atom".

    Der Begriff ist nützlich, weil man z.B. über Konjuktionen von Literalen sprechen kann statt über Konjuktionen von möglicherweise negierten Atomen, und von komplementären Literalen statt das-Objekt-mit-dem-selben-Atom,-aber-mit-einer-Negation,-wenn-das-ursprüngliche-Atom-keine-Negation-davor-hatte,-und-keiner-Negation,-wenn-das-ursprüngliche-Objekt-nicht-negiert-war.

    (unlimitiertes Datenvolumen - fair use)


    Chello hat andere Vorstellungen von diesen Begriffen als du. Ich tipp aber in deinem konkreten Fall jetzt trotzdem auf Störung. Ich glaub Chello dreht nie ganz ab, sondern regelt dich nur auf sehr sehr langsam runter. (Kann aber gut sein, daß ich mich da falsch erinnere.)