Beiträge von Plantschkuh!

    Was macht eigentlich der Chip und was der Magnetstreifen?


    Der Chip ist für Quick, der Magnetstreifen für das Zeug, das von deinem Konto abgebucht wird. Zumindest nehm ich mal an, daß es so ist, immerhin hats vor Hausnummer 10 Jahren voll funktionsfähige Bankomatkarten ohne Chip gegeben, dafür aber auch Karten ohne Magnetstreifen, die haben dann nur Quick gekonnt. (Frag mich nicht, wie man sowas auflädt, hat immer meine Mami gemacht.)

    Schreibe ein Programm, das den eingegebenen Text Zeichen für Zeichen ausgibt.

    Schreibe eine Funktion, die für ein gegebenes Zeichen die Hexadezimaldarstellung ausgibt.

    Kombiniere die zwei Programme.

    Nimm dir einen Keks.

    Wenn du Fragen hast, stelle konkrete Fragen, statt nur deine Hausübung zu posten.

    Und vor allem: Habe einen wunderbaren sonnigen Tag.

    Pascal ist doch wahrscheinlich nicht mehr Stand der Technik.


    COBOL ist auch schon seit Jahrzehnten nicht mehr "Stand der Technik", und trotzdem hat meine Mutter noch vor ein paar Jahren extremst gut daran verdient, COBOL-Programme zu warten...

    Der wirkliche Punkt ist aber: Die Prinzipien des Programmierens kann man auch mit Pascal lernen, und wenn man das mal kapiert hat, kann man auch leichter zu den aktuellen Modesprachen weiterkommen. Ein Kurs am Gymnasium, auch wenn er über drei Jahre geht, wird deine Tochter ziemlich sicher auch dann nicht zu einer hochqualifizierten Softwareentwicklerin machen, wenn sie dort gleichzeitig Java und C# und C++ und Ruby und PHP und Python lernt. Der Kurs am Gymnasium kann allerdings ein solides Fundament bieten, dafür reicht aber auch Pascal.

    Wie könnte ich es sonst prüfen?


    getline gibt ein istream-Objekt zurück, das du (mittels eingebautem operator void *) einfach in der while-Bedingung überprüfen kannst. Vergleiche:


    mit:

    Die erste (deine) Variante wird, wenn du an einem Zeilenanfang end-of-file signalisierst, noch eine leere Zeile lesen; die zweite bricht richtigerweise ab.

    Das liegt daran, daß good() und ähnliches nicht vorausschauend ist; das EOF-Bit wird erst gesetzt, nachdem ein Leseversuch tatsächlich auf end-of-file getroffen ist, und nicht, wenn der nächste Leseversuch end-of-file finden wird. Die Überprüfung ist also nur sinnvoll nach einem Leseversuch, aber noch bevor du etwas mit dem Ergebnis machst. Wie im zweiten Beispiel.

    Ich weiß nur nicht warum die warnings entstehen


    Der Vollständigkeit halber: Das ist, weil du mit -ansi verlangst, daß dein Programm als ISO (a.k.a. ANSI) C kompiliert wird, aber diese zwei Funktionen sind nicht Teil dieses Standards, und die Header wissen das und verstecken die Deklarationen vor dir. Außer eben du definierst sowas wie _POSIX_SOURCE, damit sind sie wieder erlaubt.

    Die Einleitung ist nett, aber leider gehts in dem Stil (und noch ärger) weiter... Ich hab da ein bissi was überflogen, aber zeitweise ist es schwer, zwischen mehreren Absätzen poetischer Selbstverwirklichung die Ruby-bezogenen Infos zu finden.

    Abnicken.


    Bussi. Wenn du jetzt auch noch den Satz davor liest, wirst du vielleicht erkennen, daß ich nur ausdrücken wollte, daß Rhetorik wie "nicht leben können" nur lächerlich ist, wenn du ebendieses (mit Studiengebühren leben) tust. Deine Unzufriedenheit sei dir gegönnt.

    dann sind wir wieder beim ausgangspunkt: jemand, der 2 semester lang pro semester 100 ECTS macht, würde weniger zahlen, als jemand, der 5 semester lang pro semester 20 ECTS macht, obwohl beide die selben ressourcen benötigen.


    Einige mehr oder weniger mögliche Erwiderungen in zufälliger Reihenfolge:

    • Mengenrabatt (vgl. Jahreskartenfahrer vs. Einzelfahrscheinfahrer)
    • wer (im Rahmen) länger studiert, kriegt länger diverse Beihilfen und Stipendien
    • das wäre genau das, worauf die Studiengebühren abzielen: Förderung von schnellen Abschlüssen, zum Beispiel weil:

      • wer schneller fertig ist, zahlt die ersparten Gebühren (so die Milchmädchenrechnung) über Steuern im Laufe eines längeren Erwerbslebens zurück
    Zitat

    als student und zukünftiger (gut bezahlter angestellter|schlecht bezahlter uni-mitarbeiter) sehe ich nicht ein, warum ich ab WS06 knapp 378 euro pro semester für das privileg zahlen muss, der gesellschaft mehr zurückzugeben, als ich es ohne studium getan hätte.


    Solche Transferrechnungen sind reichlich an den Haaren herbeigezogen; die österreichische Volkswirtschaft ist kein abgeschlossenes System (siehe die angeblichen deutschen Ärzte, die sich hier ausbilden lassen und dann wieder gehen), es gibt keine Modellmenschen (das ist mit ein Grund für die ewigen Diskussionen über die Studiengebühren -- irgendwo taucht immer eine berufstätige ausländische alleinerziehende Behinderte auf, und jetzt krieg ich gleich wieder Haue), "Akademiker" heißt nicht gleich "der Gesellschaft mehr zurückgeben".

    Was du als Uni-Mitarbeiter der Gesellschaft zurückgibst, sollte dir von der Gesellschaft mit deinem Gehalt abgegolten werden (ob das der Fall ist, ist eine andere Sache). Und als gutbezahlter Akademiker gibst du der Gesellschaft unter Anderem die wahren Kosten deines Studiums zurück; die 378 Euro pro Semester kannst du als Anzahlung betrachten.


    Das alles soll jetzt keine Verteidigung der Studiengebühren sein, aber daß es sie gibt und sie zumindest eine Weile bleiben werden, ist Realität (ja, damit nicke ich ab, daß mir die politische Lage in Österreich bekannt ist). Vielleicht sind Änderungen an Details möglich, wie die idiotische Diskussion um Sozialarbeit zeigt. Vor diesem Hintergrund sollte es doch bitte möglich sein, ein Brainstorming über mögliche Änderungen durchzuführen.

    das von deez vorgestellte system würde zB für mich eine verschlechterung bedeuten.


    Das ist ja schon fast sowas wie ein sinnvoller Diskussionsbeitrag. Als Anreiz zum schnellen Studium könnte man da zum Beispiel eine Deckelung von maximal 30 zu bezahlenden ECTS pro Semester andenken; wer mehr als 30 macht, kriegt den Überschuss gratis. Oder was weiß ich.

    Wieso nicht realistisch?


    Du hast was von "weit entfernt" und "auch nur ansatzweise" geschrieben. Also was denn nun?

    Zitat

    Gegen partielle Verbesserungen habe ich nix, nur rechtfertigen die IMHO nicht die Gebühren.


    Da hab ich "NEIN" wohl falsch verstanden, danke für die Klarstellung.

    Zitat

    Nur: Ich könnte mit Gebühren leben, aber eben nicht im derzeitigen Zustand.


    Weil das schon zum zweiten mal kommt: Das klingt zwar ganz toll kämpferisch, aber de facto lebst und studierst du ja mit Gebühren, oder nicht? Die Regierung sitzt am längeren Hebel und schert sich nicht darum, womit du "leben kannst".

    im nachhinein bezahlen? Würde ich nicht sagen, wenn dann im vorhinein
    denn im nachhinein würde bedeuten, dass sich studenten zu übungen anmelden, plätze wegnehmen, dann nicht erscheinen, kein zeugnis ausgestellt bekommen und daher nix zahlen müssen. aber genau denjenigen muss man auf die füße steigen. leute, die sich zu übungen anmelden, dann sich entscheiden doch nicht zu kommen und sich nicht abzumelden. [...] weil es doch viele institute gibt, die kein zeugnis ausstellen..


    Daß ohne Leistung kein Zeugnis ausgestellt werden darf, ist festgeschrieben und prinzipiell auch gut so. Nichts tun und dann abmelden wäre auch keine gute Lösung, weil wenn ich mich zu spät von einer Übung abmelde, hat der, der vorher keinen Platz gehabt hat, auch keinen Vorteil. (Bzw. vielleicht kann er teilnehmen, aber erst mit verspätetem Einstieg, auch nicht akzeptabel.)

    Da sehe ich keine andere Lösung als in Übungen mit beschränkter Teilnehmerzahl Eingangstests einzuführen -- die können beliebig lächerlich sein, aber sobald ich nachweislich einen Strich für eine LVA gemacht hab, kann man mir berechtigterweise ein Zeugnis ausstellen. Gleich kommt wieder jemand und brüllt "Verschulung! FH! Buh!", aber wenn sich die Masse wie ein Haufen Volksschulkinder anstellt, muß sie leider auch so behandelt werden.

    Jedenfalls dürfte sich das mit nachträglicher Bezahlung schon regeln lassen. Wenn die wollten. Was sie nicht tun.

    die studiengebühren müssen ganz fallen und aus.


    Das ist eine Meinung. Sind andere erlaubt?

    Nur: Wir sind weit davon entfernt, a, b und c auch nur ansatzweise erfüllt zu sehen.

    Daher: NEIN.


    Das klingt nach "der derzeitige Zustand ist schlecht, also darf nicht über Verbesserungen diskutiert werden". Warum eine partielle Verbesserung ablehnen, wenn die eigenen Vorstellungen realistisch gesehen sicher nicht zu 100% umsetzbar sind?

    hm wie ich mir das vorgestellt hab sieht man hier ..... also so ca http://www.awi-bremerhaven.de/CurriculumVitae/bonken.pdf


    Weil ich heute (und auch sonst) mal nicht so bin, hab ich dir mal eine so ähnlich aussehende Vorlage gebastelt. Und sogar kommentiert. Ist wohl nicht alles bester Stil, aber es funktioniert.

    Style-File llauf.sty:

    Und wie mans verwendet:

    Nein, ins Maschinenbaugebäude, das ist von außen so blau-weiß (glaub ich) und grenzt an den großen Ziegelbau mit den Feuertreppen außen an. Siehe den Link von Baby, dort ist das Gebäude rot hervorgehoben.

    Sind aber sicher schon viele defekt.


    Wir haben mittlerweile drei oder vier von den Dingern von ebay zuhause liegen, und die haben alle nix. Unserer Erfahrung nach ist das Diskettenlaufwerk eher das heikle Ding, das tendiert dazu, nach 20 Jahren doch einzugehen :) Da haben wir ein paar kaputte rumliegen.

    Also der funktionsfähige Rechner selber ist Massenware, außer vielleicht du hast irgendein besonderes Fabrikat. Ein funktionierendes Diskettenlaufwerk ist schon was besondereres, aber finanziell auch nicht aufregend. Und wirds wohl auch noch eine Weile nicht werden.

    i hab mi dort angemeldet um die leut die ich gut kenn (von denen ich aber sonst kaum kontaktadressen hab) nicht aus den augen zu verlieren. darunter sind leute die USI kurse mit mir gemacht haben und dergleichen...


    Die (z.B. mein Bruder Gyuri) kennen dich aber wohl unter deinem echten Namen, nicht als Marvin. Es ist eine gewisse Asymmetrie da, wenn du andere Leute unter dem echten Namen findest, sie dich aber nicht. Im Prinzip ist es deine Sache, aber es ist schon so gedacht, daß man im studivz alte Kindergartenfreunde wiederfinden kann (war bei einer Freundin von mir so), und das geht mit echtem Namen eher leichter.

    hm es muss doch auch möglich sein, die leitungen von außen zu kappen und die leitung von innen mit einer rufumleitung zu belegen


    Und das binnen Minuten für die Handys aller (namentlich vielleicht bekannten) Bankmitarbeiter und aller (namentlich nicht bekannten) Bankkunden. Und natürlich das Handy des anonymen Geiselnehmers. Ich seh auch nicht, was da das Problem ist.

    mir ist schon aufgefallen, dass da ein stück strasse abgesperrt war, aber ich dachte nur für autos... ich meine ja, da waren auch weniger menschen, aber ich hätt ma nie dacht, dass da a geiselnahme is....

    diese polizisten sollten schon was sagen hearst :distur:


    Es ist ja bekannt, daß du was gegen Polizisten hast (weil du meinst, sie tun ihren Job grundsätzlich nur dann, wenn du -- aus deiner Sicht völlig rechtmäßigerweise -- die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung übertrittst), aber können die wirklich was dafür, daß du offensichtlich erst nach 16 Uhr, also nach Ende der Geiselnahme, in der Mariahilfer Straße warst?

    Das Geld ist zweckgebunden, der Businessplan soll damit umgesetzt werden. Also keine Million schnell mal auf die Seite.


    Aber wenn man für die Umsetzung des Businessplans unbedingt sich selber als hochkarätigen Experten braucht, dann kann man sich selber zu einem fürstlichen Gehalt anstellen. Wenn es die Millionen, auch wenn es nicht 100 sind, wirklich gibt, dann werden die drei Typen sicher ordentlich reich, und zwar ganz legal.