Beiträge von Kampi

    videos von youtube herunterladen, ansehen, umwandeln. mich hat der mangel an flash unter gnu/linux/ppc dazu gezwungen:

    Würde liebend gerne FreeBSD statt Gentoo nehmen, aber als 100% Desktop hauts mit Sicherheit nicht hin.

    warum?


    Dass man für die Sicherheitsupdates erst synchen muss passt mir auch nicht. Wusste anfangs auch gar nicht, dass dies überhaupt notwendig ist. Seit längerem update ich world auch nur mehr alle paar Wochen und finde extra synchen dafür ziemlich sinnlos.

    dass man fuer updates syncen muss ist logisch. ich beanstande dass man fuers checken schon syncen muss. world-updates habe ich sehr sehr schnell aufgegeben...


    Kompilieren "taugt" mir auch nicht mehr, meine CPU hauts dabei jedesmal auf >90% trotz PORTAGE_NICENESS=16

    da nutzt dir die niceness gar nichts. wenn sonst kein prozess dran kommt, dann arbeitet trotzdem der "netteste" mit 100%. (man nice).

    ich hatte auch mal ein problem mit ewig langen sync-zeiten (ebenfalls im stundenbereich). bei mir lag das am cache. vielleicht mal mit "--metadata" rumspielen und zuvor den dep-cache loeschen? (rm -rf /var/cache/edb/dep/*). leider weisz ich die genaue vorgehensweise nicht mehr, aber nach der aktion war das sync wieder normal schnell.

    Ein schlankes Basissystem hast du da auf jeden Fall und für sehr viele Ports gibts Binärpakete. Das Verwenden von portupgrade macht alles noch einfacher. Auf Servern fahr ich seit Jahren nur FreeBSD ...

    da kann ich dir nur vollkommen zustimmen. auch ich habe schon die wichtigsten firmenserver auf freebsd umgestellt und bin sehr zufrieden damit. auf meinen desktop hats freebsd bisher nur aus 2 gruenden nicht geschafft. meine desktop-rechner sind ppcs und zweitens die lizenz. ersteres ist wieder ein anderes thema aber mir gefaellt die gpl einfach besser. ich empfinde sie als "richtiger" und moechte deshalb lieber ein system das sich auch zu diesen idealen bekennt. oh mann, wie sich das anhoert, aber es ist so. ich haette auch gerne bei gentoo ein "~gnu" oder "~gpl" keyword um mir ein reines GNU-system bauen zu koennen...

    tja, vielleicht sollte man sich ein gnu/linux basissystem zusammenbauen und dann die guten bsd-tools nachprogrammieren. wer hat zeit und lust? :winking_face:

    Was findest Du daran so störend?


    es ist zeitaufwaendiger/muehsamer. das syncen an sich und dann noch das eix-DB baun, weil ja bekanntlich "emerge -s" ewig dauert. tree syncen sollte meiner meinung nach einfach nicht notwendig sein. dass es einfach waere ein portaudit fuer gentoo zu schreiben ist keine frage, koennte ich wohl selber zusammenbastln aber so wie es jetzt ist, ist es nicht so komfortabel und sinnvoll wie portaudit.

    nett gemeint, aber glsa-check kenne ich schon.

    Zitat von glsa-check man-page

    Note: In order for this tool to be effective, you must regularly sync your local portage tree.

    so zirka kann ich mir die idee dahinter vorstellen: "glsa-check soll mal bestandteil von portage werden, pack ma doch die glsas gleich in den tree". imho ein fehldesign. warum soll ich dafuer extra den tree syncen _muessen_? ich finde das sollte man aus dem tree ausgliedern. vgl. portaudit.

    noch etwas faellt mir zu dieser causa ein. vorgeschlagen wurde das ganze in glep 14. das war am 18. august 2003 und noch immer ist es nicht offizieller bestandteil. viel langsamer koennte eine entwicklung wohl nicht mehr sein...

    schoen langsam sollte ich es mal erwaehnen: ich mag gentoo und finde es beinhaltet sehr viel gutes (mehr als alle anderen mir bekannten distributionen). init-system, java/gcc-config, crossdev, uswusf. aber gewisse dinge finde ich mittlerweilen sehr stoerend und anderswo besser geloest. frei nach dem mutt-slogan wuerde ich sagen "all distributions suck, gentoo sucks less".

    PORTAGE_BINHOST eintragen und bei rsync von Portage das --delete wegnehmen?
    Hoffe, das ist keine blöde Antwort, aber im Grunde genommen würde das ja einige Probleme lösen, oder...?

    ueberhaupt keine bloede antwort, ich bin ueber jeden ratschlag dankbar. das "--delete" wegnehmen ist eine gute idee aber imho nur ein fix fuer etwas das ich mir von haus aus anders vorstellen wuerde, aber trotzdem ein guter fix!
    @binhost: durchaus moeglich. die binaerpakete sind mir aber nicht so wichtig, die anderen dinge waeren mir viel wichtiger. schlagworte: freebsd-update, portaudit, vollstaendigerer tree.

    @debian: ich habe schon einmal boese erfahrungen mit debian gemacht. ziemlicher pfusch beim aufloesen von abhaengigkeiten. kann aber durchaus ein einzelfall gewesen sein. debian war mir bisher immer suspekt, die vielen unterschiedlichen tools zum managen der software, naja. aber ich werde mich jetzt wirklich mal zu debian "zwingen".

    ich weisz es ist ziemlich schwierig das alles unter einen hut zu bringen, manche forderungen schlieszen sich vielleicht sogar gegenseitig aus. momentan haette ich gerne ein GNU-bsd :winking_face:

    ich bin mir sicher es haben sich noch viele gute distributionen vor mir versteckt und ich hoffe einer von euch kann mir einen tipp geben welche distribution nachfolgende anforderungen erfuellt:

    *) schlankes basissystem: keine bindung an gnome/kde/xfce/... sämtliche system tools sollten von der kommandozeile aus bedient werden koennen. am besten ist von haus aus gar kein windowmanger bzw X11 dabei.

    *) gutes paketmanagement: einerseits moechte ich binaerpakete, andererseits moechte ich auch vom source kompilieren koennen. die pakete sollten aktuell sein, andererseits sollte es auch alte release-zweige geben. zb sinnvoll bei apache 1.3 vs 2.X. ich selbst bin langjaehriger gentoo user (seit 1.4rc2) und muss leider sagen portage suckt gewaltig. es ist einfach zu wenig software im tree. mir kommt vor ich bin nur mehr am ebuild zusammensuchen auf bugs.gentoo.org. auszerdem werden pakete viel zu schnell herausgenommen. ich weisz, gentoo will cutting-edge sein, aber teilweise braucht man alte pakete. ich hatte auf einem server ein problem mit einer neuen version vom cyrus. zurueck konnte ich nicht so einfach weil das alte ebuild nicht mehr im portage war :-/.
    in dieser kategorie wuenschte ich mir etwas wie die freebsd-ports/pakete + die dazugehoerigen tools. fuer mich perfekt.

    *) system/security-updates: einfach, schnell, schmerzlos. hier fehlt mir beispielsweise bei gentoo ein "emerge security". auch hier gefallen mir "freebsd-update" und "portaudit" von freebsd unglaublich gut. vor allem weil letzteres vom ports-tree getrennt ist. zum system zaehle ich auch den kernel, der kann ruhig fertig gebaut sein. keine frage, ich spiele sehr gern mim kernel rum und bin auch nicht zu dumm mir einen zu konfigurieren, aber auf meinem arbeits-pc muss es nicht sein. source laden, make oldconfig, make, make install_modules, bootmanager updaten, reboot. im gegensatz dazu: freebsd-update fetch, freebsd-update install, reboot.

    wie man aus dem zuvor geschriebenem erkennen kann bin ich von den freebsd tools ziemlich begeistert, also stellt sich die frage warum ich nicht einfach bsd nehme. hauptsaechlich ist es die bsd-lizenz. ein GNU system ist mir einfach lieber.

    kennt jemand eine distribution die diese anforderungen erfuellt?

    ICH BRAUCH HILFE! capiche?!

    ja, und wies scheint aerztliche...

    aber gut, will ich mal nicht so sein.
    xor:
    0 xor 0 = 0
    1 xor 0 = 1
    0 xor 1 = 1
    1 xor 1 = 0

    dein fiktives binaerwort "10110011", dein fiktiver xor-key "00110001" ergibt folgendes codewort:

    Code
    10110011
    00110001
    -------------- xor
    10000010

    vielleicht noch eine kleine hilfe, so schaut der erste durchlauf auf:

    ich hoffe ich hab mich nicht verzettelt.

    ich fuerchte eine "zaubermethode" gibt es da nicht. machs so wie wir es alle mal in "algodat" gemacht und gelernt haben und nimm dir bleistift und papier zur hand und geh den algorithmus schritt fuer schritt durch. immer wenn du bei "*" bist, schreibst du dir den inhalt deines papier-arrays auf.
    zum ueberpruefen wuerde ich den algorithmus schnell in "C" schreiben und mir den inhalt an der "*"-stelle ausgeben lassen.

    und da ich sicher auf Vista umsteigen mal werde, und dann nicht alles neu installieren will, was sehr aufwendig ist bei 3D Sachen, Pfaden, Plugins und diesen Sachen wo viele Programme aufeinander abgestimmt werden müssen damit sie zusammen arbeiten können...

    was zum geier soll dieser satz bedeuten?