Darum sollte man halt auf der RICHTIGEN Uni Informatik studieren
Beiträge von Clyde
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Wenn wir schon beim Naschmarkt sind: Das Café Drechsler auf der Wienzeile hat immer super Mittagsmenüs (ca. 8€, Hauptspeise mit entw. Vor- oder Nachspeise) die zwar nicht ganz so billig sind, dafür aber saugut.
(Für den Mohr im Hemd und den Apfelstrudel würde ich übrigens auch töten.)
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Die logische Schlussfolgerung ist also:
Student zu sein, heißt zwangsweise seine Daten an politische Parteien zur freien Verwendung weitergeben zu müssen. Tolles Land, in dem wir leben.Ich finde die ÖH hat durchaus ein Existenzrecht, auch wenn ich ihre Beratung noch nie in Anspruch genommen habe und von ihrer Politik soweit ich mir dessen bewusst bin noch nicht wirklich direkt profitiert habe, aber wenn alles, was ich aus erster Hand an Erfahrungen damit mache, diese pseudojournalistischen Briefkastenverstopfer sind, finde ich mein Geld nicht gut angelegt.
Ich bin absolut gegen rechte Politik. Aber für mich ist die Entwicklung der letzten Jahre wo links anscheinend "in" ist und ebenso erschreckend und geht mir gegen den Strich...DANKE! Ich habe es schon so satt, beim Äußern selbst der kleinsten Kritik an österreichischen Linksparteien als "rechter [Fäkalausdruck hier einfügen]" bezeichnet zu werden. Als ob es meine Schuld wäre, dass deren Politik mit echtem Liberalismus, wie ich ihn schätze, hinten und vorne nichts zu tun hat (sie bezeichnen sich ja so gerne als "liberal" - aber das tut ja in letzter Zeit sogar die FPBZÖ, soviel zum Zeitgeist :D).
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Ist die Adresse direkt auf den Brief aufgedruckt, oder klebt ein Pickerl drauf?
Steht direkt drauf.
Übrigens habe ich auf der ÖH-Seite gerade folgendes gefunden:
ZitatDie Österreichische HochschülerInnenschaft ist durch das HochschülerInnenschaftsgesetz (HSG) berechtigt, die Adressen aller Studierenden an Österreichs Unis und Pädaks zu verwalten und zu verwenden. Dies bedeutet aber nicht, dass die ÖH persönliche Daten an Dritte weitergeben darf.
Dadurch werde ich aber immer noch nicht schlauer - the mystery deepens
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Na immerhin haben mir die noch nix geschickt. Zeigt aber wohl, dass das Problem nicht nur auf eine Partei beschränkt ist...
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Kurze Frage:
Ich habe heute zu meiner Überraschung im Briefkasten einen Brief einer bei den ÖH-Wahlen kandidierenden Fraktion erhalten (Wahlwerbung mit der Bitte, sie doch zu wählen - jetzt erst recht nicht, auch wenn ich das vorher auch schon nicht getan hätte :sudern:).
Da ich ausschließen kann, dass die einfach so aus dem Telefonbuch auf meine Adresse gekommen sind, können sie die Daten nur von der ÖH haben und das regt mich irgendwie auf. Wo war das Kleingedruckte, wo ich der Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte zugestimmt habe? Der Studienanfang ist halt auch schon zwei Jahre her und ich hab natürlich keine Ahnung mehr, was ich da alles an Formularen unterschrieben habe.
Ich hab keine Lust, mich mit tonnenweise politischer Werbung zumüllen zu lassen und meine Daten irgendwo in einer Parteizentrale herumkugeln zu haben und der Gedanke, dass das im Endeffekt eigentlich auch noch um mein Geld geschieht geht mich ziemlich an.
Meine Frage wäre jetzt: Reicht es, bzw. macht es überhaupt einen Sinn, wenn ich der ÖH eine Widerrufserklärung gemäß dem DSG zukommen lasse und der wahlwerbenden Partei irgendeine Art von Unterlassungsaufforderung schicke?
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Bin ein bisschen spät dran, aber die neueste Beta der HTML Validator Extension für FF kann offensichtlich auch mit AJAX-updates umgehen:
http://users.skynet.be/mgueury/mozilla/
Zitat von PaulchenNicht abspeichern, sondern Ansicht -> Seitenquelltext anzeigen (Strg+U) wählen und den Quelltext per Copy&Paste in das entsprechende Forumularfeld des W3C-Validators übertragen.
Wenn ich mich jetzt nicht irre, zeigt FF aber stur die "Original"-Source an. Ich hab die "Rendered Source Chart"-Extension für wenn ich mich mit AJAX spiele, die zeigt die Änderungen brav an.