Beiträge von Jensi

    Wer bist du, dass du MIR "primitive Ausländerfeindlichkeit" vorwerfen kannst? Ich habe viel mehr Freunde im Ausland als im Inland.


    Wieso ist Deine Ausländerfeindlichkeit denn weniger primitiv als die von anderen?

    (So einem betonten "Ich habe Freunde in/aus xy" müßte meistens "... aber alle anderen aus xy mag ich nicht" folgen, wenn der Wahrheit Genüge getan werden sollte)

    Aber wenn er noch dazu Fremdsprachenkenntnisse von Humboldt hat, dann kann der Esel wohl schon ein Zebra sein, weil: Wenn etwas aussieht wie ein Zebra und Laute macht wie ein Zebra, dann ist es ein Zebra. (Ist ein Sprichwort bei uns)


    Welches Geräusch macht ein Zebra, wenn niemand da ist, um einen Esel schwarz-weiß anzumalen?

    Ich verwend Avidemux (unter Linux, gibts aber AFAIK auch für Windows). Steht sogar unter der GPL.

    Da gibts eine Menge Filter - ich verwends zwar nur zum Croppen und Werbung rausschneiden, aber Titel und so Zeug wird man wohl auch zusammenbringen. Ob man mit der Audiospur gscheid was machen kann, weiß ich nicht.

    da ja jetzt megaauflösungen immer beliebter werden, wollt ich euch mal fragen wie ihr das handhabt. Bei einem monitor und einer sehr hohen auflösung finde ich es beinahe sinnlos, wenn man ein fenster fullscreen hat. gibts da nette tools, die fenster automatisch eine bestimmte definierte größe machen oder macht ihr das händisch?


    Der Window Manager von KDE kann bestimmten Fenstern bestimmte Eigenschaften zuweisen - Größe, Position, Sticky-Status, Always On Top etc.

    Und vorallem wenns von Mitstudenten kommt regt es mich auf, weil die eigentlich wissen sollten, dass eine Universität numal keine Lehre, kein Humboldt-Lehrgang und keine FH ist. Ziel einer universitären Ausbildung ist eben NICHT dass du nacher für einen Beruf eine maßgeschneiderte Ausbildung hast.


    Ach, das weiß sicher jeder, der in diesem Thread gepostet hat.

    Der Unterschied ist halt, daß die einen der Meinung sind, daß es nur dem einzelnen was bringt, wenn er irgendwas auf der Uni herumtut, was dann nicht mal eine Berufsausbildung ist, und die anderen meinen, daß es auch der Allgemeinheit nützt, wenn ein paar Leute das so handhaben.

    Ich schreibe bewußt "ein paar Leute", nicht um die Kosten herunterzuspielen, sondern weil ich glaube, daß man die meisten Leute im allgemeinen - und Studenten fallen da genauso rein - dazu prügeln müßte, irgendwas zu lernen, was sie nicht ganz sicher unbedingt heute oder morgen brauchen. Selbst drei Monate in der Zukunft ist noch zu weit weg.

    Seien wir doch froh, daß es Leute gibt, die sich freiwillig aus reinem Interesse weiterbilden. Wahrscheinlich sind darunter genau die Menschen, die irgendwann brauchbare Entdeckungen machen. Jemand, der sich nur mit den notwendigesten Voraussetzungen für eine Berufsausbildung beschäftigt, wird garantiert kein Archimedes, Newton, Euler oder Gauß.

    (Ich wär zumindest nicht beleidigt, wenn Archimedes, Newton, Euler oder Gauß keine Studiengebühren gezahlt haben)

    Wär doch viel zu einfach gewesen das bisherige, funktionierende System beizubehalten. Da investiert man das knappe Uni Budget lieber mal in etwas unnötiges, das niemand braucht.


    Ich glaub, das Uni-Budget als ganzes ist gar nicht so knapp, nur oft nicht wirklich gscheid verteilt. Ich hör immer wieder mal, daß auf Instituten mit Gewalt nicht benötigte Neuanschaffungen getätigt werden, weil sie ihr bisheriges Budget ausnützen müssen, damit sie im nächsten Jahr nicht weniger kriegen. Da sag ich nur: FAIL. Gibt's keine klügere Methode, den Geldbedarf festzustellen?

    Die Grenze gibt es auch jetzt schon, solang mir der Staat die Uni gratis gibt, ich aber in meine Bücher und meinen PC und Internetanschluss selber investieren darf.


    Soweit ich weiß, kann man Fortbildung ja zumindest von der Steuer absetzen. Man sollte private Weiterbildung durchaus auch noch mehr fördern, könnte sicher nicht schaden. Der Unterschied ist halt, daß man bei einem Studium einen Studienplan hat, der quasi offiziell "beweist", daß es gut und sinnvoll ist (ob das wirklich immer der Fall ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt). Dagegen wird es wohl sehr schwierig sein, zu überprüfen, ob sich jemand anhand der Bücher, die er kauft, sinnvoll weiterbilden kann, und wofür er seinen Internetanschluß und PC verwendet.

    Also ich steh immer noch auf dem Standpunkt, daß der Staat ruhig Geld für Ausbildung in die Hand nehmen kann, weil es einfach im Interesse des Landes ist, möglichst viele möglichst gut ausgebildete Menschen zu haben.

    Warum verlangen wir kein Geld für den Schulbesuch? Aus Rührung, weil die Kleinen so lieb sind? Oder weil Bildung für die heutige Gesellschaft einfach wichtig ist?

    Und warum sollte das beim Studium anders sein? Nur, weil man auch ohne Studium Arbeit finden und überleben kann, wird dann so getan, als ob es das reine Privatvergnügen der Leute wäre, und sonst keiner was davon hat, wenn es Leute gibt, die sich jahrelange Studien antun.

    OK, sagen wir 25. Ich will meinen Marktwert steigern, indem ich einen Finnischkurs belege.

    • Mit Matura: Uniniveau, 3 ECTS, 75 Euro im Semester
    • Ohne Matura: Volkshochschule, 90 Minuten pro Woche, 150 Euro im Semester


    Ich stimme dir zu, da stimmt etwas nicht mit der Sozialverträglichkeit.


    Immerhin lernt man die Sprache auf der VHS dafür sogar. Auf der Uni sitzt man wahrscheinlich in einer Vorlesung mit 30 anderen Studenten und bekommt irgendwas vorgetragen, während man sich die Sprache im Selbststudium aneignen soll, am Ende des Semesters halt die Prüfung macht, und nachher höchstens sowas wie einen Überblick über die Sprache hat, mit dem man Straßenschilder lesen kann.

    Gehts ind Ferien ein Monat arbeiten und ihr könnts euch die Studiengebühren ohne Probleme zurückholen.


    Es gibt eh fast keine Studenten mehr, die nicht nebenbei irgendwas arbeiten. Vielleicht sind manche davon sogar für ihr Auskommen übers ganze Jahr auf das Geld angewiesen, das sie in den Ferien verdienen?

    Ich möcht halt auch was von dem Studentenleben haben, wie sich des die leute so vorstellen.


    Nix da. Mach lieber ein paar Kinder. Fr. Gehrer schon vergessen? Pudern statt sudern!

    Du hast die Zinsen nicht berücksichtigt. Wenn ich sofort alles zahl ist das teurer, als wenn ich die gleiche Summe auf längere Zeit zahle (deswegen ist die Jahreskarte ja zB billiger, wenn man sie auf einmal zahlt).


    Dem wirkt aber wieder die Inflation entgegen. Eine ausweglose Situation!

    Zitat von Artikel

    Je mehr Punkte der Besuch einer Lehrveranstaltung bringt, umso mehr sollen die Studierenden dafür bezahlen. Studieren würde also besonders für die engagierten Studenten teurer, die ihr Studium in möglichst kurzer Zeit absolvieren möchten.


    Bei manchen Leuten ist anscheinend 10 * 20 != 20 * 10...