Beiträge von Jensi

    Ja; Internetverbindungsfreigabe mußt halt am PC noch aktivieren (so er unter Windows läuft).

    Ob Du dann wirklich ein Crossover-Kabel brauchst oder nicht, hängt dann wohl von den Netzwerkkarten in der Wii und im PC ab. Neuere Modelle können das oft automatisch auskreuzen. Ich würd's einfach mal mit einem normalen Kabel probieren und nur wenn das nicht geht, ein ausgekreuztes besorgen.

    Gibt es auch eine Erklärung anhand der Zahlensysteme(?), warum bei der subnet mask so oft die Zahl 255 vorkommt (hex zb.)?


    Wie oft denn noch? Weil bei den meisten kleineren Netzwerken die ersten 24 Bits der Subnetzmaske gleich 1 sind! Wenn man die Bits zu Blocks von je 8 Bit zusammenfaßt, schaut das so aus:

    11111111 11111111 11111111 00000000

    Wenn man jetzt jeden Block für sich allein als Dezimalzahl darstellt:

    255.255.255.0

    Weil 11111111 in Binär == 255 in Dezimal. Eine Binärzahl wandelt man so in Dezimal um (nehmen wir als Beispiel 10111011):


    [tex='1 \cdot 2^7 + 0 \cdot 2^6 + 1 \cdot 2^5 + 1 \cdot 2^4 + 1 \cdot 2^3 + 0 \cdot 2^2 + 1 \cdot 2^1 + 1 \cdot 2^0 = 187'][/tex]

    Und für 11111111:


    [tex='1 \cdot 2^7 + 1 \cdot 2^6 + 1 \cdot 2^5 + 1 \cdot 2^4 + 1 \cdot 2^3 + 1 \cdot 2^2 + 1 \cdot 2^1 + 1 \cdot 2^0 = 255'][/tex]

    Klar?

    Interessantes Detail: Man kann natürlich auch Subnetmasken mit 255.255.48.0 definieren, und es funktioniert auch. (48 = 0011.0000)


    "Natürlich" ist hier vielleicht etwas übertrieben. RFC 950 "empfiehlt", daß die 1er zusammenhängen sein sollten ("However, we recommend that the subnet bits be contiguous and located as the most significant bits of the local address.").

    In RFC 1519 steht sogar: "The only outstanding constraint is that the mask must be left contiguous." (muß aber zugeben, daß ich den weiteren Kontext dieses Satzes jetzt nicht gelesen habe)

    Hast Du das unter irgendeinem OS tatsächlich erfolgreich ausprobiert? Linux mags auf jeden Fall nicht:

    Code
    root@server ~ # ifconfig eth0 192.168.0.1 netmask 255.255.48.0
    SIOCSIFNETMASK: Invalid argument


    Windows XP und Server 2K3 nehmen so eine Einstellung auch nicht an.

    Ich bin nicht so ein Extremist, der immer alles aus Prinzip in der Originalsprache haben muß, aber die deutschen Übersetzungen sind in vielen Programmen anscheinend nicht immer von den talentiertesten Übersetzern gemacht und dementsprechend oft recht holprig, sodaß man erst mal nachdenken muß, was da eigentlich gemeint ist.


    In der Spezifikation für das Modell seh ich gar nix von DVI...

    danke den Text bei wiki hab ich mir schon durchgelesen.

    aber hat es nicht irgendwas mit hexadezimal zu tun?

    Zitat von Jesaja 6:9

    Da sagte er: Geh und sag diesem Volk: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen. Sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen.


    Steht eigentlich alles in dem Artikel. Die IP-Adresse ist eigentlich eine 32 bit lange Binärzahl. Der leichteren Lesbarkeit für den Menschen halber wird sie meistens in der dotted decimal-Form angegeben (das gleiche gilt für die Subnetzmaske):

    10000000 10000011 1011111 00100001
    = 128.131.95.33

    Die Subnetzmaske gibt an, welche Adressen innerhalb eines Subnets zur Verfügung stehen. Die ersten Bits, die das Netzwerk identifizieren und innerhalb eines Subnets unveränderlich sind, werden durch 1 gekennzeichnet, die restlichen am Schluß mit 0.

    Bei kleineren Netzwerken mit weniger als 200 Hosts reicht da eine Subnetzmaske von

    11111111 11111111 11111111 00000000
    = 255.255.255.0

    (d. h. die letzten acht Stellen der IP-Adresse sind innerhalb dieses Netzes veränderlich)

    Die einzelnen Blocks schreibt man da eben gerne als durch Punkte getrennte Dezimalzahlen auf, und 11111111 binär = 255 dezimal (hexadezimal wäre das FF, weil Du das erwähnst. Man sieht auch manchmal Adressen als Hex angeschrieben, zB 80835F21 statt 128.131.95.33, ist aber eher selten).

    [EDIT] Da kannst Dich bissl damit spielen, vielleicht hilft es Deinem Verständnis: http://www.subnet-calculator.com/ [/EDIT]

    Gentoo: Tolle Paketverwaltung, allerdings ist die Installation von Programmen bzw. das Updaten extrem langweilig und nervtötend, weil fast alles aus dem Quelltext kompiliert wird.


    Ach was... drei, vier Stunden schläft sogar jeder Informatiker am Tag, und in der Zeit läßt man emerge -uDN world laufen :winking_face:

    Ich sag Euch was noch einfacheres. Laßt Euch einfach nicht einreden, daß Barthaare etwas ungepflegtes sind, und stutzt die einfach nur alle paar Wochen mal. Das ist billiger, weniger Mühe, weniger Zeitaufwand und auch nicht so schlecht für die Haut wie das ständige Rasieren.

    Ich hab eigentlich bis jetzt so gut wie überall auf der TU guten WLAN-Empfang gehabt (bis auf bestimmte Plätze in der Mensa). Kann das sein, daß die Karte in irgendeinem Stromspar-Modus ist, der die Empfangsleistung negativ beeinflußt?