Naja, der Provider schickt Anfragen an Gentoo rsync Server bzw. den Paketserver an falsche Server und dort liegt ein präpariertes Paket. Dauert halt etwas länger, bis du das dann saugst und installierst aber wirklich schützen kann man sich wohl nicht?
Das würde technisch grundsätzlich sicher funktionieren, aber ob das in der Praxis tunlich ist? Da ist es doch einfacher, ein paar Ermittler während der Abwesenheit des Verdächtigen in seine Wohnung gehen zu lassen, der das Ding dort installiert.
Zur Sicherheit halt in Zukunft nur mehr über irgendwelche VPNs syncen und Pakete laden 