Beiträge von Jensi

    Daß ich auf der TU Probleme beim Beziehen einer IP-Adresse habe, passiert mir auch oft. Einmal hat es eine halbe Stunde gedauert, bis ich eine vom DHCP-Server bekommen habe, meistens dauert es nicht so lang, aber ein paar Minuten muß ich oft warten.

    Da ich jedoch bis jetzt eigentlich immer nach mehr oder weniger langer Wartezeit eine bekommen habe, nehme ich eher an, daß es am DHCP-Server liegt und nicht an meinem WLAN-Treiber - mich würd nur interessieren, ob andere Leute das Problem auch haben oder ob es normalerweise sofort eine IP gibt.

    Meinst Du die Rechner in den Interneträumen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß da auf jedem ein SQL-Server läuft. Das Programm "mysql" ist auf jeden Fall der Kommandozeilen-Client. Du müßtest da noch einen Servernamen als Option angeben ("-h servername" oder so ähnlich).

    Wenn Du Dich nicht auf ein eigenes Server/Client-Paar versteifst, kann ich Dir gern ein Perlscript schicken, mit dem Du einen TV-Aufnahmejob (mencoder) von der Kommandozeile aus programmieren kannst, der zum angegebenen Zeitpunkt über den at-Daemon gestartet wird. Das kann man remote auch über SSH machen. Die Authentifizierung über SSH ist bestimmt sicherer als alles, was man selber auf die schnelle zusammenbasteln wird.

    Was hat es mit dem "Zwischenserver" auf sich? Welches OS? Hast Du auf dem Adminrechte? Wenn ja, würd ich auf allen beteiligten Rechnern OpenVPN installieren.

    Das funktioniert auch, wenn einer der beteiligten Endpunkte keine externe IP hat, und läuft als Service, ist also nicht davon abhängig, daß Dein Benutzer angemeldet und irgendein SSH-Client gestartet ist, sondern es muß nur der Rechner laufen.

    Du hättest dann für den VPN-Tunnel ein eigenes Pseudo-Netzwerkinterface (bzw. am Zwischenserver zwei, von denen Du halt die Pakete, die beim einen reinkommen, beim anderen rausrouten müßtest - ich glaube, dazu müßte man bei XP erst einen Registry-Key ändern, müßte aber grundsätzlich gehen).

    Hätte den Vorteil, daß gleich alle Ports funktionieren, TCP und UDP, und es performanter ist als ein SSH-Tunnel.

    Zitat von Almlieschen

    und c:\windows\temp hat bereits 183 mb temp files erstellt.....in ein paar tagen ist wieder alles voll!


    Was sind denn da für Dateien drin? Kannst Du mal ein Directory Listing posten? Vielleicht am besten so:

    Zitat

    dir C:\Windows\Temp /O:-S /S > listing.txt


    Dann kannst Du die listing.txt hier anhängen.

    Passen die Treiber sicher? Treiber können ein System durchaus auch zum Absturz bringen, wenn an dem System selbst hardwaremäßig und auch sonst alles ok ist.

    Z. B. kann ich eine Installation von Win2K3 Server in einer VMware reproduzierbar sofort zum Freeze bringen, wenn ich einen Win XP-Treiber für einen bestimmen Canon-Scanner, in dessen Besitz ich bin, lade.

    Eigentlich ist es ja auch ziemlich komisch, wenn ein HTML-Editor keinen gültigen HTML-Code erzeugt.

    Damit zu werben, daß die neue Version eines HTML-Editors endlich konformen Code erstellt, ist fast so, wie wenn ein Autohersteller sagt: Kaufen sie $autotyp Next Generation, bei dem fliegen die Räder während der Fahrt nicht mehr weg!

    AFAIK müssen für die Remoteunterstützung beide Seiten WinXP benutzen. Dabei muß der Benutzer eine Einladung per MSN Messenger oder Outlook schicken oder die Einladung in eine Datei ("RAInvitation.msrcincident") speichern und sonstwie dem Unterstützer zukommen lassen. Durch Öffnen dieser Einladung wird dann eine Verbindung zum Host aufgebaut, und der unterstützende Benutzer bekommt Zugriff auf die lokale Konsole des angemeldeten Benutzers, d. h. so wie bei VNC.

    Beim Remotedesktop kann man sich wie bei einem Terminalserver mit einem existierenden Systemaccount (dem Remotedesktopbenutzung erlaubt sein muß, d. h. der in der Gruppe "Remotedesktopbenutzer" ist) anmelden. Das geht aber nur, wenn lokal entweder gar niemand oder der gleiche Benutzer, der sich remote anmelden will, angemeldet ist. Mehrere User gleichzeitig können nicht angemeldet sein. Und während man remote verbunden ist, wird die lokale Konsole gesperrt, d. h. lokal sieht man dann gar nicht, was auf dem Rechner getan wird und umgekehrt.

    Besonders sicher ist VNC halt nicht. Das Paßwort ist maximal acht Zeichen lang und Daten, die zwischen Server und Client ausgetauscht werden, sind nicht verschlüsselt (das Paßwort wird allerdings nicht unverschlüsselt gesendet), d. h. es ist ratsam, VNC übers Internet nur durch eine VPN zu verwenden.

    Wenn die Hosts, auf die Du zugreifen willst, Windows XP drauf haben, könntest Du auch die Remoteunterstützung benutzen.

    Zitat von colo

    Das sollte die Redundanz von "for i in `ls -1 *`;" eigentlich zeigen - hier wird naemlich fuer "*" in der Subshell schon durch die Shell substituiert, und zwar mit jedem Eintrag im aktuellen Verzeichnis - das passiert durch die Shell, nicht durch ls!


    Man sollte hier überhaupt nicht "for i in `ls -1 *`" verwenden, wie man sich leicht klarmachen kann, wenn man das mit einem Verzeichnis ausprobiert, in dem Dateien mit Leerzeichen im Dateinamen enthalten sind.