Beiträge von Jensi

    Ich hab meiner Freundin zu Weihnachten einen iRiver H10 geschenkt - der ist an sich nett von Bedienung und Klangqualität her (aber auch ziemlich teuer, hat über € 200 gekostet).

    Blöd ist nur, daß er anscheinend in Europa in der Version verkauft wird, die zum Synchronisieren mit dem Media Player gedacht ist. Man kann dann Lieder zwar schon einfach rüberschieben, aber Playlists erstellen müßte man mit dem Media Player, und das ganze funktioniert leider zumindest auf meinen Rechnern hier nicht besonders gut... (es gibt aber schon einen Trick, wie man Winamp-Playlisten verwenden kann, aber das macht das Synchronisieren etwas komplizierter.)

    Zitat von Kampi

    das ganze sollte im prinzip in sagen wir mal maximal einer halben stunde per shellscript funktionstuechtig sein.

    Einen ähnlichen Gedanken hatte ich auch... bis ich mich dabei ertappt habe, wie selbstverständlich ich schon annehme, daß jeder gerne alles unter Linux erledigt :winking_face: Deshalb hab ich dann auch nix geantwortet.

    Zitat von nexus_at

    Ich kann damit auch nichs anfangen. Ich denke dass bei mir hda2 eine logische paretition ist, 'drinnen' sind die windows partitionen hda1 und hda5.


    Das stimmt auch... aber bei der steht ja auch die Partitions-ID "f", W95 Extended. /dev/hda1 ist vermutlich deine Bootpartition und als solche wahrscheinlich im ext2 oder ext3-Format (wäre normalerweise ID 83), und /dev/hda5 vermutlich NTFS (ID 7) oder FAT32 (ID b).

    Zitat

    Ist das ~sicher?


    Für sowas leg ich bei Computerdingen nie gerne die Hand ins Feuer, aber ich wüßte nicht, was dabei passieren könnte. Und man kann das Bootable-Flag auch wieder wegnehmen (fdisk-Kommando "a" ist "toggle a bootable flag").

    Sehr interessant... was soll "2d" für ein Partitionstyp sein? Der ist in keiner Liste, die ich gefunden habe, angeführt. Das irritiert mich etwas (traue mich aber nicht zu sagen, ob das das Problem sein könnte).

    Zum Vergleich, meine Partitionen schauen so aus:

    Code
    Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
    /dev/hda1   *           1        2441    18453928+   7  HPFS/NTFS
    /dev/hda2            2442        5377    22196160    c  W95 FAT32 (LBA)
    /dev/hda3            5378        7752    17955000    f  W95 Ext'd (LBA)
    /dev/hda5            5378        5384       52888+  83  Linux
    /dev/hda6            5385        5492      816448+  82  Linux swap / Solaris
    /dev/hda7            5493        7752    17085568+  83  Linux

    Was mir noch auffällt, es ist bei dir anscheinend keine Partition als bootfähig markiert. Unter gewissen Umständen kann das AFAIK Probleme mit dem Windows-Bootloader machen. Du könntest probieren, die Bootpartition von Windows als bootfähig zu markieren.

    Zitat

    Auf Alle. Fruehert habe ich nur mit Win FAT32 Partitionen Probiert


    Wie schaut denn deine Partitionstabelle genau aus? Kannst Du mal die Ausgabe von fdisk posten?

    Zitat

    und damals koennte Grub nich mal richtig starten


    (Klar, weil Grub ja Zugriff auf die Bootpartition, auf der Programmdateien und die Konfigurationsdatei liegen, braucht, um zu funktionieren. Sonst kommt Fehler 15 oder Fehler 17 oder sowas.)

    Was an dem Bluescreen interessant ist, ist der STOP-Code, d. h. in dem Fall 0x0000007B. Das bedeutet "INACCESSIBLE_BOOT_DEVICE". Vermutlich findet der Bootloader die Bootpartition nicht.

    Auf welche Partitionen der Physical Disk hast Du der VMware Zugriff gegeben? Auf alle oder nur auf einige?