Beiträge von Jensi

    Kennt jemand zufällig irgendeinen IRC-Server, in dessen Channels man via HTTP kommt?

    D. h. ich suche nicht nach einem Java-Applet, das ein IRC-Client ist, es geht darum, daß es über einen HTTP-Proxy funktionieren soll (bzw. nur Port 80 benutzbar ist). Und auch nicht nach einem normalen Webchat. Was mich interessieren würde, wäre ein IRC-Chat, in den ich mich ganz normal mit einem IRC-Client verbinden kann und jemand anderer über ein Webinterface, damit wir miteinander reden können.

    Kann mir nicht vorstellen, daß es das nicht irgendwo gibt - aber all mein googeln war bis dato erfolglos...

    Ich habe den gleichen Router. Ich habe keine Ahnung, ob man Zugriff auf irgendein Web- oder sonstiges Interface hat, aber es ist auch nicht notwendig. Wenn Du Dich über den Router einwählst, hast Du ein PPP-Interface, das eine externe IP-Adresse hat, und dank der kannst Du jede Art von Dienst laufen lassen, die Dir einfällt.

    Zitat von MarvinTheRobot

    jop ziemlich interesting die geschichte.... welches filesystem is das?

    smbfs...

    Zitat von daff

    Jensi: Poste mal was sowohl ls als auch du ohne die -h-Switches ausgeben, würde mich interessieren.

    Kann ich den Moment nicht machen, wird nachgeliefert. Die Ausgabe von "ls" ist auf jeden Fall unauffällig, soviel glaube ich zu wissen. Ich habe den Verdacht, daß es irgendwas mit der block size zu tun hat, die "du" für smbfs annimmt.

    Zitat

    weiss irgendwer ob das doofe xp die verbindungseinstellungen zu shares irgendwo "cached" ?

    Ja, das scheint es zu tun. Ich weiß aber nicht, wo. Es gibt z. B. zu net use einen Switch "/savecred". Schalt mal ein höheres Loglevel in der smb.conf ein und schau, was der Samba Server beim Anmeldeversuch des XP-Clients ins Log schreibt.

    Ich bin gerade über ein recht sonderbares Verhalten von "du" auf meinem Rechner gestoßen. Ich habe einen Samba Server rennen (die anderen in der WG haben Win XP) und mounte ein Verzeichnis unter Linux. Führt Euch mal die folgenden Ausgaben zu Gemüte... kennt das jemand? Ist das ein Konfigurationsproblem oder arbeitet "du" auf Samba Shares anders als auf der lokalen Platte (in anderen Verzeichnissen verhält es sich normal)?

    WTF!?

    Ist der Rechner noch remote erreichbar? Ich hatte mal ein ähnliches Problem, bei dem X eingefroren ist, aber ich konnte mich immer via SSH einloggen und sauber rebooten (das Problem war dann durch Tauschen eines RAM-Bausteines behoben).

    Ich würd mal probieren, alle Partitionen von der Platte zu putzen und nur eine anzulegen, die < 4 GB ist. Vielleicht werden aus irgendeinem Grund Daten, die der NT-Loader braucht, über die von ihm ansprechbare Grenze geschoben (ob das jetzt vier oder acht oder wieviel GB auch immer sind, probier's im Zweifelsfall eben mit einer möglichst kleinen Partition).

    Plus: Unter Linux kriegt man bei jeder Anwendung, wenn man in eine Datei drucken läßt, eine reine Postscript-Datei und nicht irgendeinen komischen Dump welcher Druckersprache auch immer, die der jeweilige Druckertreiber zu erzeugen gedenkt und mit der man sonst nicht viel sinnvolles anfangen kann.

    Ich würde mich nicht aufs WLAN versteifen. Wenn Du ein paar Laptops hast, wäre das durchaus sinnvoll, aber nur für Stand-PCs würde ich die Kosten scheuen und mir lieber ein bißchen Mühe mit (wenn man nicht bohren will, dann halt langen) Kabeln machen.

    Die Netzwerkhardware für so ein Setup kriegst Du, nach meiner Schätzung, um etwa 60 Euro:

    Ein Kabel-Router - ca. 30 Euro
    3 Netzwerkkarten, je ca. 5 Euro - ca. 15 Euro
    3x 20 m Kabel, je ca. 5 Euro - ca. 15 Euro

    Ein WLAN-Router allein kostet wohl so um die 50 Euro, und die Netzwerkkarten fangen etwa bei 20 Euro an. Und langsamer ist es auch (egal für Internet, aber fürs LAN deutlich spürbar). Außerdem mußt Du Dich drum kümmern, daß nicht die halbe Nachbarschaft über Dein WLAN ins Netz geht.

    EDIT: Ach ja, ein ordentlicher Router (vermutlich alle neuen Router heutzutage) können Ports auf eine IP im LAN weiterleiten, d. h. Du kannst problemlos auf einem Rechner hinter dem Router einen Server rennen lassen und auf den von außen zugreifen.