Beiträge von Wings-of-Glory

    Zitat von Sam

    ok, thx für die info.

    werde vermutlich fedora installieren....muss dann wahrscheinlich vfat nehmen.

    lg
    sam


    Ja, entweder befolgst du den Rat von Wolfmann und erstellst d. FAT32-Partition unter Windows.
    Oder du machst es später unter Linux mit dem Programm cfdisk.

    Bevor du Fedora installiert, solltest du die FAT32 Partition erstellen. Dann brauchst du dich später nicht mehr darum zu kümmern, die Partition in Fedora einzubinden.

    Zur Frage, welche Distribution nehme ich:
    Ausprobiert habe ich Redhat 8 und 9, Mandrake, SuSE 8.x, Gentoo/Jollix, Debian, Knoppix/Debian.

    Daraus habe ich folgendes gelernt.
    Primär zählen diese Kriterien:
    * Welche Hardware habe ich und wird diese von der Distribution meiner Wahl von Haus aus unterstützt?
    * Wie gut funktioniert die Hardwareerkennung dieser Distribution (+ bei mir :D)
    * Bin ich Anfänger oder Profi?
    * Wieviel Zeit möchte ich für xxx aufwenden.
    ** xxx: Installation der Distribution, Wartung, Einrichtung der Hardware, Installation von Software

    Tja nun komme ich zur Bewertung der oben genannten Distributionen unter Berücksichtigung der vorhin angeführten Kriterien.

    Redhat 8/9:
    + Gute Hardwareerkennung
    + Große Palette unterstützer Hardware
    + Einfache Installation, sehr übersichtlich und gut erklärt.
    + Gute Dokumentation!
    + Einrichtung des Systems sehr einfach und übersichtlich
    + Eine Vielzahl mitgelieferter Software. Einfache Installation, update von Software über das Programm up2date leicht und übersichtlich
    - Zensierte Software: MP3 Support aus US-rechtlichen Gründen wurden entfernt. Nachinstallieren des MP3 Supports war aber nicht sehr schwer.

    Mandrake:
    - Schlechtere Hardwareerkennung als Redhat
    + Einfache Installation, jedoch etwas unübersichtlicher als bei Redhat
    + Eine Menge mitgelieferter Software
    <-> Aufgrund von Punkt 1 nicht mehr weiter ausprobiert.

    Debian:
    War damals noch blutiger Anfänger, als ich es Probiert hab.
    - Installation war etwas unverständlich, unübersichtlich und recht kompliziert
    - Bin über d. Installation nicht herausgekommen.. Habs dann gelassen :grinning_squinting_face:

    Habs später vorinstalliert auf Fremdrechnern probiert und war recht beeindruckt. Was mich beeindruckt hat, zähl ich dann bei Knoppix auf :grinning_squinting_face:

    Knoppix ab Version 3.2:
    + Basiert auf Debian. Es ist ein Debian, welche gleich von CD gestartet werden kann, ohne es installieren zu müssen.
    + Sehr gute automatische Hardwareerkennung -> Ideal für Anfänger
    + Umfangreiches Softwarepaket
    + Installation auf Festplatte möglich
    + Installationsskript sehr, sehr einfach.
    . + Man muss nur die Partitionierung übernehmen, das wars.
    . + Installation auf Festplatte dauert maximal 2-3 Minuten :grinning_squinting_face:
    + Sehr guter Paketmanager.. Mit apt-get fast immer up-to-date.
    . -/+ Man muss für manche Softwares apt.conf von testing auf unstable stellen, um die allerneueste Version mit apt-get installieren zu können.

    Knoppix ist die ideale Distribution für Anfänger und experementierfreudige Linux-Lehrlinge, denn ... :grinning_squinting_face:
    Man kann ohne Sorge in den Konfigurationsfiles herumpfuschen, ohne sich darüber den Kopf zerbrechen zu müssen, dass durch eventuell begangene Fehler, eine Zeitraubende Neu-Installation des Betriebssystems notwendig wird:
    Neu-Installation dauert 2-3 Minuten.

    Gentoo:
    + Sehr ausführliche Dokumentation
    - Für Anfänger eher ungeeignet:
    . - die Installation ist nicht besonders trivial
    . - viel Handarbeit
    . - sehr Zeitraubende Installation
    , - steile Lernkurve
    . - keine automatische Hardwareerkennung
    + Große, hilfsbereite Community
    + Großes Softwareangebot im emerge repository
    o Optimierung auf den Prozessor möglich
    . o erhöhte Performance
    . . o IMHO kaum merkbare Steigerung der Performance.
    . . . - Die geringe Performance-Steigerung rechtfertigt nicht den großen Mehraufwand der Handarbeit.

    Jollix/Gentoo (0.3):
    Für etwas erfahrenere Anfänger schon geeigneter, als Gentoo
    + Vergleichbar mit Knoppix, weil Live-CD
    + Gute Hardware-Erkennung
    + Festplatteninstallation möglich
    . + Zur Zeit noch nicht so einfach wie bei Knoppix, aber im Vergleich zu Gentoo schon viel einfacher :grinning_squinting_face:
    + Gute, verständliche Installationsdokumentation.
    + Nach der Installation ist es ein vollwertiges Gentoo.

    Zitat von Sam

    hi,

    ich möchte auf meinem neuen notebook 3 Partitionen anlegen:
    1. Partition : Windows XP
    2. Partition : Ein Dateisystem, auf dem ich mit Windows UND Linux schreiben und lesen kann
    3.Partition: Linux

    Nun würde ich gerne wissen welches Dateisystem ich für meine 2.Partition benützen könnte.


    FAT32 ist ok.

    Zitat

    Und ist es nicht so , dass mit einer FAT32 nur bis zu 2 GB partitionieren kann?


    You cannot format a volume larger than 32 GB in size using the FAT32 file system in Windows 2000. The Windows 2000 FastFAT driver can mount and support volumes larger than 32 GB that use the FAT32 file system (subject to the other limits), but you cannot create one using the Format tool. This behavior is by design. If you need to create a volume larger than 32 GB, use the NTFS file system instead.

    Baby So wie ich ihn verstanden habe, weiß er eh, dass es dieses Feature gibt, nur hat er darauf vergessen es zu aktivieren...
    Nun sind d. Emails nicht mehr am Server, und er möchte wissen, ob und wie er d. Mails wieder auf den Server speichern kann.

    MacG So weit ich weiß, geht das nicht, wenn du nur einen POP-Account hast. Mit IMAP könnte es eventuell gehn.

    Also ich bin kein Guru, aber wenn ich mich nicht irre, dann ruft "chainloader +1" das Windows Startmenü auf. Das Problem in unserem Fall ist sehr warscheinlich in der Konfigurationsdatei vom Startmenü zu finden, nämlich boot.ini.
    Grub hilft uns hier nicht weiter.
    Wäre aber das MBR beschädigt, könnte das installieren von Grub eventuell weiterhelfen.

    Zitat

    Und da natürlich noch eine geek meldung rein muss: Linux Boot Disk -> grub drauf, dann funzt das.


    Das wird nix helfen. Der Hund liegt eher im Bootmanager von Windows begraben. Grub/lilo starten Windows, indem sie den Bootmanager von Windows starten.. und *töröö* das Problem ist wieder da.

    Hmm.. klingt so nach der "Box Modelling" Methode.
    Ich bin eher ein 3dsmax typ, daher kann ich dir bei blender3d wenig helfen. Jedoch gibt es gute tutorials auf http://www.3dcafe.com.
    Ein Tutorial dazu hab ich dir rausgesucht.
    Bei der "Box Modelling" Methode geht es einfach darum, dass du mit Hilfe von Quadern einen groben Umriß deiner Figur zeichnest, und dann einen Glättungsalgorithmus drüberlaufen läßt, der dann aus dem kantigen Grundgerüst Rundungen und glatte Oberflächen zaubert.

    Du verformst zuerst die Quader, extrudierst die Flächen, verschmilzt die "Vertices", etc..
    und erst danach läßt du deine Figur glätten.

    Mehr dazu:
    http://www.3dcafe.com/asp/tutorials/…delingalien.asp
    Edit: Der ist sogar noch schöner geworden:
    http://mitglied.lycos.de/mechiil/tutori…er/chapter1.htm

    Zitat von michi204

    reicht auch eigentlich (ich nehme mal an du meinst: incoming connections, denn der traffic muss ja trotzdem in beide richtungen "fließen"). das allein schützt auf jeden fall vor würmern, die sich in systemdienste hineinkopieren, und vor trojanern.

    wenn man aber zb ms misstraut oder einfach wissen will, was sich da so alles verbindet und nebenbei auch noch viel geduld hat für lästige meldungen, kann man ja so eine personal firewall verwenden.

    lg michi


    danke herr dipl ing., ich meinte natürlich incoming traffic :)

    welche email-provider hast du?
    und warum trägst du die 2. adresse als alias-adresse ein... ein seperates konto wär doch besser.
    alias trage ich ein, wenn 2. email-adressen in der selben domäne sind. z.b. chello.at