Beiträge von Plantschkuh!

    Zitat von Primenumber

    Wie siehts mit itoa() aus der stdlib aus? Ist das dann ISO C/C++?


    Weder noch. Wie gesagt, mit sprintf (und in C99 auch snprintf) geht sowas supi.

    Zitat

    Und char buf[10] geht aber schon?


    Ja, natürlich.

    Zitat von Primenumber

    _itoa(foo, bar, 10);


    Diese Funktion _itoa ist aber nicht Teil von ISO C oder ISO C++ und wird nur auf bestimmten Plattformen unterstützt. In echtem C kann man zum Beispiel sprinf verwenden. Ich finde übrigens nicht, daß es total häßlich ist, die Ziffern einzeln mit Modulo- und Divisionsoperationen zu ermitteln.
    new ist übrigens C++, aber nicht C; eventuell hilft das fips nicht weiter. Ich würde allen empfehlen, die sinnlose Kategorie "C/C++" zu ignorieren und stattdessen explizit ihn ihren Post zu schreiben, in welcher Sprache sie ihre Lösung haben möchten. (Oder man nervt halt die Mods so lange, bis anständig benannte Kategorien eingeführt werden.) Und man bekommt vielleicht auch mehr Hilfe und weniger Beschwerden von Leuten wie mir, wenn man seinem Thread auch einen brauchbaren Titel gibt...

    Zitat von michi204

    da bräuchte ja niemand mehr eine schweineteure office-lizenz kaufen... abgesehen von dem der die db erstellt, und das kann einer für viele machen..


    So gesehen wäre es von Microsoft doch auch blöd, Compiler zu verkaufen, oder?

    Zitat von leviathan

    für C unter UNIX?


    Ich finde, das ist schon mal der falsche Ansatz: Wenn du ein Buch mit dem Titel "C unter UNIX" liest, dann lernst du damit vielleicht, wie man effektiv UNIX-Programme schreibt; C (die Programmiersprache) lernst du damit aber nicht. D.h. du wirst nicht unterscheiden können, was jetzt C ist und was UNIX, und beim ersten Plattformwechsel fällt dir das auf den Kopf.
    Ich würde daher empfehlen, zuerst die Sprache zu lernen. Die paar Betriebssystemaufrufe, die bei Sysprog dann noch dazukommen, sind erstens nicht so schwer zu lernen und zweitens zum Teil sowieso Sysprog-spezifisch, du wirst einige also sowieso nirgendwo anders finden.
    Hier ein paar Links für echtes, portables C:
    http://www.eskimo.com/~scs/C-faq/top.html
    http://users.powernet.co.uk/eton/clc/cbooks.html
    http://home.att.net/~jackklein/c/c_books.html
    Weiters ist (bzw. war, ich hab sie schon länger nicht mehr gelesen) die Newsgroup comp.lang.c absolut genial und voll mit Experten, man muß aber aufgrund des hohen Traffics entsprechend Zeit zum lesen investieren, wenn man das ganze Wissen aufsaugen will.

    Zitat von daff

    Und HTML als Alternative zur Darstellung von Dokumenten vorzuschlagen ist irgendwie schon grob fahrlässig :) Vor allem natürlich, wenn es sich um Dokumente mit viel dargestellter Mathematik handelt.


    Bei http://mathworld.wolfram.com scheint es ganz gut zu funktionieren (z.B. http://mathworld.wolfram.com/PoissonDistribution.html). Für Texte, die zum online-browsen mit Hyperlinks gedacht sind, ist HTML oft eine gute Wahl; man muß sich nur zu helfen wissen.

    Zitat von Kuschelmaus

    ich glaub nicht, dass es sinn macht, den code zu posten, da er alleine eh nicht rennt weil das ganze in ein größeres projekt eingebettet ist.


    Deswegen hab ich ja gemeint, du sollst ihn abspecken, aber eben so weit, daß du noch ein kleines, lauffähiges Programm hast, das deinen Fehler demonstriert. Also sowas:


    oder auch:


    Die erste Variante legt dabei einen großen Speicherblock für die gesamte Matrix an und erzeugt dynamisch Pointer, die jeweils an den Anfang einer Spalte zeigen. Die zweite Version legt für jede Spalte ein eigenes dynamisches Array an, hier ist der Speicherblock für die gesamte Datenstruktur nicht zusammenhängend.
    Beide funktionieren bei mir tadellos, z.B. mit dem Input "16000 1800". Ob sie wirklich korrekt sind, ist eine andere Sache :winking_face:

    Zitat von jenny_psion

    incompatible types
    [javac] found : java.lang.Object
    [javac] required: char
    [javac] char opTop = myStack.pop();
    [javac] ^


    Javas Stacks (und Vectors und das ganze sonstige Collection-Zeug) geben immer ein java.lang.Object zurück. Das mußt du dann immer auf den Typ casten, den du gern hättest. Hier halt (char). (Das steht aber alles in der Fehlermeldung.)

    Zitat von )(eNoN

    also gegeben is eine baumstruktur, die is immer anders, soll nur ein unterprogramm sein, also die struktur soll nich eingegeben werden


    Wenn du dich nicht klar ausdrückst, machst du es anderen nicht gerade leichter, dir zu helfen.
    Also: Wie ist der Baum definiert? Welches Interface soll deine Funktion haben?

    Zitat von Kongo

    Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen dem translation und dem binary mode?


    Es gibt keinen translation mode, es gibt einen text mode. Ein 't' im mode-string ist ein Fehler und erzeugt undefined behavior.

    Es gibt folgende mode strings (siehe hier, das ist der letze öffentliche Draft des C99-Standards):


    Alles, was nicht in dieser Liste aufscheint, ist ein Fehler.

    Zitat von Kongo

    Ein Unterschied ist, dass im translation mode die carriage return rausgeschnitten werden. Was ist da aber sonst noch anders?


    Das kommt auf die Plattform an. Bei text-streams wird eben die Textdarstellung im File an die Konventionen von C angepaßt. Unter Unix zum Beispiel findet die Transformation, die du angesprochen hast, auch nicht statt, da gibt es keinen Unterschied zwischen Text- und Binärdateien.
    Da die gelesenen Zeichen eben nicht genau den gespeicherten entsprechen, sind fseek/ftell auf Textfiles auch eingeschränkt.

    Zitat von nordtiroler

    ich darf mich mit ein paar problemen anschließen, weils hier grad recht gut dazupasst. ich hab mehrere tabellen mit jeweils mehreren spalten.


    Ich hab mal einen kleinen Demotext gebastelt:


    Ich glaub, das sollte deine Fragen beantworten.
    Mit p wird der Text der Zelle als ein Absatz formatiert; das hat halt den Nachteil, daß du dir nicht mehr so komfortabel aussuchen kannst, ob eine Spalte links- oder rechtsbündig bzw. zentriert sein soll (zumindest wüßte ich nicht, wie das gehen könnte).

    Zitat von Olli

    Danke für den Hinweis. Das mit c ist mir zu umständlich. Ich werde wohl auch die Excel-Sache machen..


    Wenn du schon extern sortierst, dann reicht vielleicht auch das Unix-Kommando sort für deine Zweicke aus. Dann mußt du nicht mit Excel rumtun und kannst vor allem direkt deinen Text damit munchen, ohne Konversionen vorher oder nachher.
    Möglicher Nachteil: Die ganze Zeile der Tabelle muß in einer Zeile im Source stehen. Könnt vom Aufwand aber trotzdem noch günstiger sein.