Beiträge von Jensi

    Zitat von MaxK

    Gibts eigentlich ein Script, mit dem man sich automatisch anmeldet?


    Selbst ist der Mann... z. B. unter Linux ist so ein ganz primitives Script, das das macht, nicht schwierig zu machen (über die Möglichkeiten unter MacOS weiß ich nicht Bescheid) - ca. so sollte es funktionieren:

    Bash
    #!/bin/sh
    
    
    IFACE=wlan0
    
    
    iwconfig $IFACE essid "tunet" key off
    dhcpcd $IFACE
    vpnc-connect


    (wenn man den VPNC-Client verwendet wie ich. Das Ding muß dann natürlich schon konfiguriert sein, siehe https://nic.tuwien.ac.at/tunet/vpn/download/vpnclient.html. Weiß nicht auswendig, wie die Kommandozeile beim Cisco-VPN-Client aussieht)

    Ich hab mir am Laptop auch selber Scripts für Netzwerk-Profile schreiben müssen, weil ich nichts gefunden hab, was meine persönlichen Anforderungen vollständig erfüllt hat - dadurch bringen sie aber auch wieder jemand anderem vermutlich nix.

    Zitat von malibu

    glaubst du? nachdem das ja doch ein neuer rechner ist weiß ich nicht ob das was bringt...

    Für wahrscheinlich halte ich es nicht... aber es gibt ja immer wieder zwischendurch mal Treiberversionen mit komischen Bugs, bei denen irgendwelche Details auf einmal nicht funktionieren.

    Tut mir leid, da muß ich passen... evtl. hat DirectX einen Einfluß drauf. Hast Du die letzte Version davon installiert?

    Möglicherweise funktioniert ja auch eine ältere Treiberversion auf Deinem Rechner besser, das könntest Du auch ausprobieren.

    Das war auch mein erster Gedanke, aber leider ist es nicht so einfach.

    Der Effekt dieser Option ist, daß, wenn sie ausgeschaltet ist, beim Netzwerk "Bei Bedarf" steht (was immer das bedeuten soll), und sonst das gleiche wie vorher, also Manuell oder Automatisch.

    Die Option ist bei den Netzwerken, die auf manuell gestellt werden, auch immer noch aktiviert. Ich hab natürlich schon probiert, sie zu deaktivieren und wieder zu aktivieren, nützt aber nichts.

    Ich hab mittlerweile sogar schon versucht, scriptmäßige Lösungen zu finden, aber ich hab auf MSDN nicht mal dokumentierte WMI-Klassen für Wireless gefunden...

    Unter Umständen kann man bein Treiber der WLAN-Karte auch einstellen, daß ausschließlich b- oder ausschließlich g verwendet wird - könnte vielleicht auch eine Rolle spielen (obwohl man das wohl selten absichtlich einschalten würde).

    Zitat von Alex_K

    also die datei entweder auf eine andere partition kopieren, oder die noexec option aus der /etc/fstab entfernen, und neu mounten.

    Jo, hat bestimmt mit der noexec-Option zu tun, aber die muß nicht unbedingt explizit dortstehen, und selbst, wenn explizit exec dortstünde, muß es nicht aktiv sein, da Optionen, die in der Zeile weiter hinten stehen, frühere überschreiben. Die Optionen user und users implizieren nämlich noexec (außerdem noch nosuid und nodev).

    Am besten erst mal einfach mit dem Befehl "mount" schauen, welche Optionen aktiv sind. Z. B. führt bei mir folgende Zeile in fstab

    Code
    /dev/hdb2   /mnt/xp_data   vfat   defaults,gid=100,dmask=007,fmask=117,user

    zu folgenden Mountoptionen:

    Code
    /dev/hdb2 on /mnt/xp_data type vfat    (rw,noexec,nosuid,nodev,gid=100,dmask=007,fmask=117)

    Wenn man unter Windows XP ein WLAN, das man bei den bevorzugten Netzwerken eingetragen hat, und das gerade verbunden ist, trennen möchte, indem man in der Liste der WLANs doppelklickt, kommt die Meldung:

    "Wollen Sie wirklich die Verbindung mit dem Netzwerk 'FOO' trennen? Wenn Sie die Verbindung getrennt haben, wird sie nicht automatisch wiederhergestellt."

    Die Verbindung wird dann getrennt und scheint fortan bei den bevorzugten Netzwerken nicht mehr wie vorher als "FOO (automatisch)", sondern als "FOO (manuell)" auf (siehe Screenshot).

    Nun finde ich keine Möglichkeit, das wieder auf Automatisch umzustellen - was notwendig ist, weil die SSIDs ausgeblendet sind und daher die WLANs nicht in der Liste aufscheinen, sodaß man sie dann überhaupt nicht mehr verbinden kann, wenn sie nicht automatisch verbunden werden...

    Weiß da zufällig jemand eine praktikable Möglichkeit (löschen und neu anlegen funktioniert, ist aber nicht wirklich tunlich).

    http://www.faqs.org/rfcs/rfc1918.html:

    Code
    3. Private Address Space
    
    
       The Internet Assigned Numbers Authority (IANA) has reserved the
       following three blocks of the IP address space for private internets:
    
    
         10.0.0.0        -   10.255.255.255  (10/8 prefix)
         172.16.0.0      -   172.31.255.255  (172.16/12 prefix)
         192.168.0.0     -   192.168.255.255 (192.168/16 prefix)

    Wenn Du z. B. 192.122.0.x verwendest, könntest Du Hosts im Internet, die Adressen verwenden, die in dieses Subnetz fallen, nicht erreichen, weil Deine Rechner versuchen würden, diese im lokalen Subnetz zu finden (was ihnen nicht gelingen wird).

    Also kein Vorteil. Es gibt genügend große private IP-Bereiche, aus denen Du auswählen kannst, falls aus irgendeinem Grund 192.168.0.x ungünstig ist (z. B. wegen VPNs - mußte letztens aus diesem Grund auch mein Netz umnumerieren - habe 192.168.81.x genommen).

    Vielleicht vor dem Neueinrichten der Verbindung (kann mir nicht vorstellen, was das bringen soll) erstmal checken:

    • Telnet auf Hostnamen (telnet http://www.google.at 80, "HTTP / GET/1.0", Enter, Enter) - wenn der Server Daten schickt, wird die Verbindung selbst ok sein!
    • Blockiert eine Firewall den Browser?
    • Funktioniert Namensauflösung? (wird aber vermutlich ok sein, wenn Mailabruf funktioniert)
    • Geht's mit einem anderen Browser?
    • Proxyeinstellungen
    • Spyware
    • Exotisch: Probleme mit MTU

    Es ist egal, wo die Binaries liegen. Wichtig ist nur, daß das Verzeichnis, in dem sie liegen, in der PATH-Umgebungsvariable aufgelistet ist, sonst mußt Du den absoluten Pfad angeben, um sie auszuführen.

    /usr/bin und /usr/local/bin sind sicher beide im Pfad enthalten, wenn Du es überprüfen willst:

    Code
    echo $PATH

    Was Du brauchst, ist nicht ein zugewiesener Ordner (ich nehm jetzt mal an, daß Du so einen "Shared Folder" meinst), sondern ein Virtual Machine-Diskfile (.vmdk). Das müßte eigentlich auch beim Erstellen angelegt worden sein...

    Ausgegraut sind die Einstellungen, wenn die VM läuft oder Du sie (mit der gelben Pause-Taste) suspended hast.

    Vielleicht solltest Du sie nochmal löschen und neu erstellen (es gibt eh Voreinstellungen für Betriebssysteme). Nimm fürs vmdk-File im Zweifelsfall IDE, nicht SCSI (vielleicht müßte man da sonst für XP vor dem Setup SCSI-Controller-Treiber laden).

    Offenbar. Zumindest das Herstellen einer VPN. Direkte Verbindung ohne VPN ins Internet ging nicht, als ich es probiert habe.

    Auf jeden Fall kann man das ohne komische Authentifizerung mit einem Webformular schön scripten... will das ja nicht jedes Mal manuell machen.

    Ich weiß aber nicht, wie es früher war, hab erst seit zwei Monaten einen Laptop.

    Bei mir dauert's immer ewig, bis ich eine IP-Adresse beziehen kann, obwohl mein Rechner nachweislich (tcpdump) Pakete abschickt und auch Pakete sieht (z. B. DHCP-Requests oder Zuteilungen von anderen Clients). Was dann mit der Authentifizierung über HTTPS ist, weiß ich nicht, ich hab immer gleiche eine VPN aufgebaut.