Beiträge von Jensi

    Zitat von Boromir

    Das zu starke Signal dürfte wohl verantwortlich dafür sein, dass es mich immer raushaut.

    Wie ist denn Dein Setup mit Antennensplittern? Ich würde das Modem nach Möglichkeit gleich nach der Hauptleitung direkt an den ersten Splitter hängen (falls Du mehrere hast zu einer Menge Fernsehern) und nicht mal an die TV-Dose (da scheint das Signal auch eine Menge zu verlieren).

    Zitat von VTEC

    bitte wo simma denn da, bei einem CS-gespamme (damit mein ich Masterchorch und Dich)?

    Meine Antwort war ironisch gemeint... ich finde masterchorchs Verhalten auch ungut.

    Danke übrigens für Eure Antworten!

    Kann man grundsätzlich jeden Switch einfach mit einem Kabel (ausgekreuzt? gerade?) mit einem anderen verbinden, sodaß die angehängten Rechner alle eine Verbindung zueinander haben? Oder braucht es dazu einen Switch mit einem Uplink-Port?

    Situation: Eine Linux-Kiste mit Samba 3.0.2a. Home-Verzeichnisse und das Incoming-Verzeichnis von mldonkey sind freigegeben. Jetzt sollen XP-Clients auf die Netzlaufwerke zugreifen.

    Die Benutzernamen auf dem Server sind identisch mit denen auf den XP-Clients, aber die Paßwörter können unterschiedlich sein. Jetzt passiert folgendes:

    Wenn die Paßwörter gleich sind, wird das Netzlaufwerk nach dem Login wunderbar wieder verbunden. Ist das Paßwort aber anders, ist es nach dem nächsten Login nicht mehr gespeichert und man muß es neu eingeben (auch dann, wenn man das Netzlaufwerk vorher mit "Unter anderem Benutzernamen/Kennwort anmelden" und Paßwort speichern verbunden hat). Die Einstellungen unter "Eigene Netzwerkkennwörter verwalten" in den Benutzerkonteneinstellungen haben auch nichts genützt.

    Weiß jemand einen Workaround für dieses dümmliche Problem - außer darauf zu achten, daß die Kennwörter synchron oder die Benutzernamen unterschiedlich sind, natürlich?

    Zitat von Wolfibolfi

    Das mit den Linux-Treibern is allerdings schon ein guter Grund, aber man kann die Onboard-Geräte ja eh deaktiviern.

    Und das bringt...? Man will ja eine Sound/Netzwerk/Grafikkarte benutzen, und die Boards haben dann nur wenige Slots, weil "ja eh alles On-Board ist". Dann hat man die wenigen Slots mit TV-Karte und was weiß ich was voll - was tut man dann, wenn man die integrierte Soundkarte nicht benutzen kann, eine einbauen müßte, aber kein Platz ist?

    Ich möchte deshalb keinen Rechner mit vielen On-Board-Komponenten, weil immer mal was davon eingehen kann und dann will ich das gerne einfach kurzfristig durch eine der zahlreichen übrigen Karten etc., die sich bei mir sammeln, austauschen können. Und man weiß nie, ob ich unter Linux ein passendes Modul finde, und wenn ich dann einen der dann nur spärlichen PCI-Steckplätze dafür opfern muß, ist es blöd. Sonst kann ich einfach eine unterstützte Komponente einbauen.

    Zitat von VanBasten

    was komisch ist ist das jedoch noch immer lsass.exe auf meinem Task-Manager drauf steht...

    Das ist gar nicht sonderbar; lsass.exe ist ein legitimer Windows-Task, der mit den Sicherheitsrichtlinien für User zu tun hat. Der Wurm Sasser nützt nur eine Sicherheitslücke in dem Dienst aus.

    Zitat von werner21

    Gibts eine Möglichkeit beide OS nebeneinander laufen zu lassen? Wahrscheinlich nicht so ideal oder...

    Ein Dual Boot-Setup sollte eigentlich kein Problem darstellen.

    Drüberinstallieren würde ich es nicht... grundsätzlich nicht. Kann im Zweifelsfall eigentlich nur schlechter sein als eine saubere Installation.

    Nun - der Zugriff ist genauso möglich wie auf ein manuell freigegebenes Verzeichnis mit dem entsprechenden Benutzernamen/Paßwort, und solche Shares versucht man ja auch zu vermeiden, wenn sie nicht notwendig sind.

    Ich finde das sinnvoller, als zu warten, ob vielleicht mal eine Sicherheitslücke auftaucht, die es ermöglich, unautorisiert auf die Shares zuzugreifen oder bis jemand das Paßwort errät (oder es am Ende sogar leer ist und - bei W2K hat man dann, soweit ich weiß, praktisch freien Zugriff auf die Admin-Shares. Bei XP gibt's eine Sicherheitsrichtlinie dagegen).

    Wo wir grad bei Kabelmodems sind... ich hab das LanCity Surfboard 4200E und das hat offensichtlich zwei IP-Adressen für Informations-/Konfigurationszwecke. Die eine ist statisch 192.168.100.1 und dann gibt's noch die HFC-Adresse im 10.x.x.x-Range (unterschiedlich bei verschiedenen Modems). Auf beiden sind Ports 23 und 513 offen, auf der 192-er auch noch Port 80 (worüber eben dieses wenig umfangreiche Webinterface zugänglich ist).

    Was kann man mit dem offenen Port 23 bzw. 513 anfangen? Per Telnet drauf kriegt man bloß eine leere TCP-Verbindung, keine Ahnung, was man da jetzt reinpumpen müßte (bzw. ob's überhaupt geht), um eine Interaktion zu beginnen. Das einzige, was ich herausgefunden habe, ist, daß es den Port plötzlich filtert, nachdem man sich zweimal verbunden, einfach Unsinn reingetippt und die Verbindung wieder getrennt hat.

    Geht sonst vielleicht irgendwas mit SNMP?

    Ich hab letztens eine geschützte Excel-Tabelle einfach in OpenOffice Calc aufmachen, bearbeiten, neu abspeichern und weiterschicken können. Ich habe fast die Vermutung, daß das unter Umständen mit Word-Dokumenten genauso funktioniert. Zu welcher Excel-Version dieses Dokument gehört hat, weiß ich allerdings nicht.

    Zitat von jeuneS2

    xawtv/motv funktionieren nur mit den Optionen -noxv oder -noxv-video (letzteres besser); die Farben stimmen aus irgendeinem Grund nur bei bestimmten Fenstergrößen. Ob das am CX88 liegt weiß ich nicht, könnte auch an der GraKa liegen - wer weiß da genaueres?

    Bei mir geht's mit Xvideo so lange, bis ich den beschleunigten NVidia-Treiber verwende. Wenn besagter Treiber im Einsatz ist, krieg ich mit -xv Segfaults.