aus der outlook hilfe kopiert!!
Informationen zum Aufheben der Sperrung von Anlagen
Um eine höhere Sicherheit bereitzustellen, ist Microsoft Office Outlook 2003 so konzipiert, dass Sie die Sperrung von Anlagen nicht aufheben können.
Aufgrund der großen Verbreitung von Outlook war es in der Vergangenheit das Ziel von zahlreichen Virusangriffen, von denen Millionen von Benutzern betroffen waren. Microsoft hat Maßnahmen ergriffen, um die Benutzer vor potenziell gefährlichen Dateien, z. B. EXE- und BAT-Dateien, zu schützen, bei deren Ausführung möglicherweise schädliche Skripts aktiviert werden. Leider wird die gemeinsame Nutzung von Dateien dadurch für viele Benutzer umständlicher, aber die Sicherheit muss Vorrang haben.
Die Microsoft Office 2003-Dateitypen, z. B. DOC-, XLS- und PPT-Dateien, die am häufigsten zwischen Personen ausgetauscht werden, werden nicht gesperrt.
Wenn Sie Dateien freigeben möchten, die zu den durch dieses Feature gesperrten Dateitypen gehören, verfügen Sie über verschiedene Möglichkeiten, wie beispielsweise:
Benennen Sie die Dateien vorübergehend um, und verwenden Sie dabei einen Dateityp, der nicht in der Liste der gesperrten Dateitypen enthalten ist. Nennen Sie die Datei EigeneDatei.exe beispielsweise in EigeneDatei.exe_EXTRA um, und fügen Sie die Datei dann zur E-Mail-Nachricht hinzu. Sie können in der Nachricht Anweisungen für den Empfänger einschließen, damit dieser die Datei unter dem korrekten Namen z. B. EigeneDatei.exe, auf seinem Computer speichern kann.
Verwenden Sie ein Programm, wie z. B. WinZip, um die Dateien zu einem Paket zusammenzufassen, bevor Sie sie zur E-Mail-Nachricht hinzufügen. Sie können in der Nachricht Anweisungen bereitstellen, die erklären, wie die Dateien aus dem Paket extrahiert werden, um dem Empfänger den Zugriff auf die Dateien zu erleichtern.
Senden Sie die Dateien an eine sichere Netzwerkfreigabe. Sie können in Ihre Nachricht eine Verknüpfung zur Freigabe einfügen, zu der Sie dem Empfänger den Zugriff ermöglichen.
lg und viel erfolg
stone